2018

  • Ergebnisse des ersten Semesters 2018

    Solider Semesterabschluss Die Freiburger Kantonalbank (FKB) schliesst das erste Semester mit einem soliden Resultat ab. Der Geschäftsertrag steigt um 9.5%, vor allem dank der Verbesserung des Erfolges aus dem Zinsengeschäft. Der Geschäftsaufwand entspricht dem Budget. Der Geschäftserfolg erhöht sich um 6,2 Millionen Franken auf 87,2 Millionen Franken (+7,7%). Der Halbjahresgewinn liegt bei 72,1 Millionen Franken (+8,4%). Die Bilanz wächst um 0,4 Milliarden Franken auf 22,4 Milliarden Franken. Diese Ergebnisse sind hauptsächlich auf das Vertrauen der Kunden in ihre Bank, auf die Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auf die Effizienz der Bankprozesse zurückzuführen. Das zweite Semester sollte gleich dynamisch sein und deshalb der Bank erlauben, ihre guten Ergebnisse zu bestätigen.

  • Westschweizer Bruttoinlandprodukt (BIP)

    Wachstum nimmt Fahrt auf Die Westschweizer Wirtschaft scheint auf dem besten Weg, sich vom «Frankenschock» vom Januar 2015 zu erholen. Während das BIP-Wachstum im letzten Jahr noch 0.9% betrug, dürfte es 2018 auf 2.3% ansteigen und auch im nächsten Jahr mit 1.9% recht hoch bleiben. Dies geht aus den Wachstumsprognosen für das Westschweizer BIP hervor, die heute von den sechs Kantonalbanken der Romandie in Zusammenarbeit mit dem CREA-Institut und dem von der Tageszeitung Le Temps organisierten Forum des 100 veröffentlicht wurden.  

  • Ergebnis 2017: 125 Jahre Unterstützung der Wirtschaft und ein erneutes Rekordergebnis

    Zum Abschluss seines Jubiläumsjahres hat die Freiburger Kantonalbank (FKB) zum 24. Mal in Folge ein Rekordergebnis erzielt. Der Geschäftserfolg wächst um 6,1 Millionen Franken auf 164,6 Millionen Franken (+3.9%) an. Der Jahresgewinn beträgt 126,4 Millionen Franken (+2.2%). Die Bilanz nimmt um 435,6 Millionen Franken auf 22 Milliarden Franken zu. Gemäss Albert Michel, Präsident des Verwaltungsrates „Die FKB ist eine alte Dame, welche ihren 125. Geburtstag feierte, ohne Falten, ruhig, effizient und immer erfolgreich. Sie nimmt ihre Führungsrolle wahr und besitzt die Trümpfe, welche es ihr erlauben, auch in Zukunft erfolgreich zu sein.“ Diese Resultate erlauben es der FKB, dem Kanton, den Gemeinden und Pfarreien 66,8 Millionen Franken (+1,7 Millionen Franken) zu überweisen. Dieser Betrag entspricht 25% des Geschäftsertrages. Die Gemeinden und Pfarreien erhalten einen Betrag von 9,5 Millionen Franken und der Kanton 57,2 Millionen Franken. In dieser Überweisung sind die Steuern, die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen. Seit 1990 hat die FKB fast 700 Millionen Franken an den Kanton überwiesen, was das Zehnfache des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken darstellt. Die ganze Bevölkerung des Kantons profitiert von der sehr guten Entwicklung der Bank. Gemäss Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion, „ist dieses Ergebnis, welches in einem wirtschaftlich und regulatorisch schwierigen Umfeld erzielt wurde, auf das Vertrauen der Kunden in ihre Bank, auf die Kompetenzen der Mitarbeitenden und auf die Effizienz der Bankprozesse zurückzuführen. Aber um den Erfolg von morgen zu garantieren, muss man sich ständig weiterbewegen, entwickeln, antizipieren und innovieren“.

2017

  • Ergebnisse des ersten Semesters 2017

    Im Jubiläumsjahr bleibt die Freiburger Kantonalbank (FKB) auf Kurs. Der Geschäftserfolg steigt um 1.5%. Sowohl der Nettoerfolg des Zinsengeschäftes als auch die Ergebnisse aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft nehmen erfreulich zu. Der Geschäftsaufwand bleibt unter dem Budget. Der Geschäftserfolg erreicht 81,0 Millionen Franken (-2.3%). Der Halbjahresgewinn liegt bei 66,5 Millionen Franken (-2.9%). Die Bilanz wächst um 0,3 Milliarden Franken auf 21,9 Milliarden Franken. Diese Ergebnisse sind hauptsächlich im Vertrauen der Kunden, in der Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und in der Relevanz der angewandten Strategie begründet.

  • Zugang zur Kultur für die Freiburger Jugend

    Die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport präsentiert ihr neues Kulturvermittlungsprogramm für die Schülerinnen und Schüler der obligatorischen Schule des Kantons Freiburg. Dieses neue Programm verstärkt einerseits bereits bestehende Angebote und führt gleichzeitig ein neues Konzept zur Kulturvermittlung in der Schule ein. Das Programm Kultur & Schule bietet allen Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, während des Schuljahres zu vergünstigten Tarifen an einer professionellen Kulturveranstaltung teilzunehmen. Die EKSD hat sich zum Ziel gesetzt, dass alle Freiburger Schülerinnen und Schüler bis 2020 dieses Programm nutzen können. Eine Website wird als Schaufenster für die kulturellen Angebote und als Austauschplattform zwischen Schulen und Kulturveranstaltern dienen. Dazu wurde ein entsprechender Projektaufruf lanciert.  Kultur & Schule will einerseits den Zugang zur Kultur für die rund 40'000 Schülerinnen und Schülern der obligatorischen Schulen des Kantons fördern sowie das Interesse an der Kultur wecken und andererseits langfristig ein breites kulturelles Angebot für das junge Zielpublikum entwickeln. Die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen spielt eine wichtige Rolle bei der Eingliederung junger Menschen in die Gesellschaft, gerade in einem Kanton wie Freiburg, der ein starkes Bevölkerungswachstum verzeichnet. Der Zugang zur Kultur stärkt den sozialen Zusammenhalt und das Gefühl der Identität, zudem wird damit auch der Umgang mit der Vielfalt gefördert. Die EKSD möchte den Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern sowie den Kunstschaffenden des Kantons begünstigen, die Neugier und Kreativität der Kinder und Jugendlichen wecken und ihnen den kulturellen Reichtum und das Kulturerbe der Region näherbringen.

  • Westschweizer Bruttoinlandprodukt (BIP)

    Westschweizer Wirtschaft: In Europa ganz vorne mit dabei Im Jahr 2015 schaffte die Westschweiz den Sprung in die Top 10 der europäischen Regionen mit der höchsten Wertschöpfung pro Einwohner. Sie verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um vier Plätze auf Rang 8, nur Inner London – West (City of London), Luxemburg und fünf weitere Schweizer Regionen (Zürich, Tessin, Nordwestschweiz, Zentralschweiz und Bern-Solothurn) schnitten noch besser ab. Bereits seit 2009 gehörte die Romandie zu den 15 Regionen Europas mit dem höchsten BIP pro Einwohner. Dies zeigt eine Analyse, die zusammen mit den neuesten Wachstumsprognosen für das Westschweizer BIP von den sechs Kantonalbanken der Region – in Zusammenarbeit mit dem CREA-Institut und dem Forum des 100 von Le Temps – veröffentlicht wird.

  • Ergebnis 2016: 125 Jahre im Dienst der Freiburger und der Wirtschaft

    Zum 23. Mal in Folge hat die Freiburger Kantonalbank (FKB) im 2016 ein Rekordergebnis erzielt. Der Geschäftserfolg wächst um 5,9 Millionen Franken auf 158,5 Millionen Franken (+3.9%) an. Der Jahresgewinn beträgt 123,7 Millionen Franken, was einer Zunahme von 0.8% entspricht. Die Bilanz nimmt um 937,6 Millionen Franken auf 21,6 Milliarden Franken zu. Somit kann sich die FKB auch in diesem Jubiläumsjahr einer ausgezeichneten finanziellen Gesundheit erfreuen. Insbesondere in den letzten 25 Jahren ist es der FKB gelungen, sich an das Wirtschaftsumfeld und an die Veränderungen der sozialen, technologischen und reglementarischen Rahmenbedingungen anzupassen. Wie kann man die FKB qualifizieren? Gemäss Albert Michel, Präsident des Verwaltungsrates „die FKB ist eine alte Dame, welche ihren 125. Geburtstag feiert, ohne Falten, ruhig, effizient und immer erfolgreich. Sie nimmt ihre Führungsrolle wahr und besitzt die Trümpfe, welche es ihr erlauben, auch in Zukunft erfolgreich zu sein". Diese Resultate erlauben es der FKB, dem Kanton, den Gemeinden und Pfarreien 65 Millionen Franken (+1 Millionen Franken) zu überweisen. Dieser Betrag entspricht 25% des Geschäftsertrages. Die Gemeinden und Pfarreien erhalten einen Betrag von 9,3 Millionen Franken und der Kanton 55,8 Millionen Franken. In dieser Überweisung sind die Steuern, die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen. Seit 1990 hat die FKB über 637 Millionen Franken an den Kanton überwiesen, was mehr als das Neunfache des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken darstellt. Die ganze Bevölkerung des Kantons profitiert von der sehr guten Entwicklung der Bank. Gemäss Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion, „ist dieses Ergebnis, welches in einem wirtschaftlich und regulatorisch schwierigen Umfeld erzielt wurde, auf das Vertrauen der Kunden in ihre Bank, auf die Kompetenzen der Mitarbeitenden und auf die Effizienz der Bankprozesse zurückzuführen. Die FKB ist bereit, sich neuen Herausforderungen zu stellen, vor allem jenen in Zusammenhang mit neuen Technologien und der Digitalisierung der Geschäftsprozesse."

2016

  • Freiburg Challenge erneut auf dem Siegerpodest

    Das Team Fribourg Freiburg Challenge hat beim renommierten Gordon‐Bennett‐Cup, der Weltmeisterschaft im Gasballonfahren, den zweiten Platz erreicht und damit seinen Erfolg des letzten Jahres übertroffen. Am Mittwoch Morgen um 4.00 Uhr ist der Ballon von Laurent Sciboz und Nicolas Tièche bei Papanice in Süditalien gelandet, 1‘590 Kilometer vom Startpunkt entfernt. Dank einer perfekten Koordination zwischen den Piloten und dem Kommandoposten, wo die Navigations‐ und Wetterspezialisten sich über mehr als 51 Stunden immer wieder abgelöst haben, hat Fribourg Freiburg Challenge die zahlreichen Herausforderungen des sehr anspruchsvollen Rennens mit Bravour gemeistert, allen voran die Überquerungen der Alpen und des Mittelmeers. Fribourg Freiburg Challenge hat beim 60. Gordon Bennett Cup, der Weltmeisterschaft im Gasballonfahren, den zweiten Platz belegt. Nach mehr als 51 Stunden spannenden Wettbewerbs ist der Ballon von Laurent Sciboz und Nicolas Tièche am Mittwoch Morgen um 4.00 Uhr bei Papanice in Süditalien gelandet, 1‘590 Kilometer vom Startpunkt entfernt.

  • Gordon Bennett Cup 2016

    Das Abenteuer geht weiter Nach dem ehrenvollen dritten Rang am Gordon Bennett Cup 2015 wagt das Team Fribourg Freiburg Challenge erneut das Abenteuer und steht an der 60. Ausgabe dieses prestigeträchtigen Wettbewerbs mit am Start. Das Team möchte das diesjährige Rennen dank der optimierten Ausrüstung gewinnen, indem es von allen Teilnehmern die grösste Entfernung in der Luft zurücklegt. Wie bereits letztes Jahr wird Fribourg Freiburg Challenge durch «4 Pfeiler der Freiburger Wirtschaft» in Partnerschaft mit dem Verein Fribourgissima Image Fribourg unterstützt. Fribourg Freiburg Challenge stellt sich erneut der Herausforderung des prestigeträchtigen Gordon Bennett Cup, der Weltmeisterschaft im Gasballonfahren. Am 16. September 2016 steht das Team in Gladbeck, Deutschland, am Start und hofft, die grösste Distanz in der Luft zurückzulegen, gemessen als direkte Linie vom Start bis zur Landestelle, ohne Zeitlimite. 23 weitere Gasballonteams kämpfen mit um den Sieg.

  • Ernennung zur Generaldirektion der FKB

    Der Verwaltungsrat der FKB hat Herrn François Briguet zum Bereichsleiter Service-Center und Mitglied der Generaldirektion ernannt. Herr Briguet tritt sein Amt am 1. September 2016 an. Herr Briguet begann seine Karriere bei der FKB am 1. Februar 1998 als Projektleiter und übernahm 2005 die Leitung des Teams Informatik und Logistik. Er ist 53-jährig, Inhaber des eidg. Fachausweises in Organisation sowie zertifizierter Projektdirektor.

  • Ergebnisse des ersten Semesters 2016

    Die Negativzinsen, welche dauerhaft etabliert sind, beeinflussen das Ergebnis des 1. Semesters, trotz des guten Wachstums ihrer Aktivitäten. Die FKB unterstützt weiterhin die Wirtschaft und passt sich konstant den Marktbedingungen an. Im Frühling wurde unter dem Namen FRiBenk eine Online-Bank eingeführt. Sie ermöglicht ihren Kunden, selbständig ihre eigene Hypothek abzuschliessen. Die Bilanzsumme wächst um 1.3% auf 20,9 Milliarden Franken. Der Geschäftserfolg, welcher den Erwartungen entspricht, erreicht 82,9 Millionen Franken (-2.2%). Der Halbjahresgewinn liegt bei 68,5 Millionen Franken (-5.3%). Diese guten Ergebnisse sind hauptsächlich im Vertrauen der Kunden, in der Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und in der Relevanz der angewandten Strategie begründet. Die Resultate des zweiten Semesters 2016, obwohl weiterhin durch den Druck der Negativzinsen beeinflusst, sollten sich positiv entwickeln.

  • Westschweizer BIP

    Erholung im Jahr 2016 Die Preisgabe des Euromindestkurses wirkte sich auch auf das Westschweizer Wachstum aus, das 2015 auf 0.9% zurückging. Nun wird in der Region wieder mit einer Konjunkturaufhellung gerechnet. Gemäss den heute von den sechs Westschweizer Kantonalbanken mit dem Forum des 100 von L'Hebdo veröffentlichten Prognosen des CREA-Instituts dürfte das BIP-Wachstum der Westschweiz 2016 auf 1.4% und 2017 auf 2.0% steigen.

  • Online-Hypothek FRiBenk

    FRiBenk – die neue Online-Hypothek der Freiburger Kantonalbank. Die FKB lanciert FRiBenk, eine Online-Bank die immer offen ist! FRiBenk bietet Kunden, die keine persönliche Beratung wünschen, die Möglichkeit, ihre Hypothek online abzuschliessen. Dazu offerieren wir ihnen im Gegenzug äusserst günstige Bedingungen. Das Angebot ist für Privatpersonen gedacht, die eine Immobilie kaufen oder eine Hypothek auf ihrem Haus oder ihrer Wohnung verlängern möchten. Schnell, effizient und günstig Der Vorgang ist unkompliziert und schnell: Nach der Eingabe von ein paar Eckdaten bewertet FRiBenk die Anfrage und gibt innert weniger Minuten eine verbindliche Kreditzusage. Diese effiziente Abwicklung ermöglicht es der Freiburger Kantonalbank, Zinssätze anzubieten, die bis 30% unter den Standard-Zinssätzen der Freiburger Kantonalbank liegen. Tagesaktuelle Zinssätze werden auf www.fribenk.ch veröffentlicht. Die Hypothek kann als variable oder Fest-Hypothek mit einem Volumen von maximal CHF 1 Mio. auf privates Wohneigentum abgeschlossen werden. Mit FRiBenk ist ausschliesslich eine Finanzierung im 1. Rang (67% der Immobilienschätzung) möglich. Baufinanzierungen sind ausgeschlossen. Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion der FKB, zeigt sich erfreut über das neue Angebot. „Wir richten uns mit fribenk.ch bewusst an online-affine Kunden, die ihre Hypothek zu günstigen Bedingungen selbst abschliessen wollen und bewusst auf eine Beratung verzichten." Fribenk.ch ist ab dem 4. April online geschaltet.

  • 61. Weltcup im Gasballonfahren 2017

    Freiburg bereit für den berühmten Gordon-Bennett-Cup Dem Kanton Freiburg kommt 2017 die Ehre zu, den renommierten Weltcup im Gasballonfahren zu organisieren. Die Ballooning Commission (CIA), die Teil der Internationalen Aeronautischen Vereinigung (FAI) ist, bestätigte die Freiburger Kandidatur für den Gordon-Bennett-Cup (FAI world long distance gaz balloon championship) am vergangenen Wochenende in Spanien. Damit kam sie der bereits im November 2015 ausgesprochenen Empfehlung des Schweizerischen Ballonverbands (SBAV/FSA) nach. Der internationale Wettbewerb versammelt alljährlich die besten Ballonfahrer der Welt. 2017 wird er vom 7.-16. September am Fusse des Greyerzer Schlosses und der Voralpen neben dem Flugplatz von Epagny durchgeführt. Für «vier Pfeiler der Freiburger Wirtschaft» (4P) wird aus einer Vision Realität.

  • Solides Ergebnis 2015 für die FKB

    Trotz schwieriger Marktbedingungen hat die Freiburger Kantonalbank (FKB) im 2015 wiederum ein Rekordergebnis erzielt, zum zweiundzwanzigsten Mal in Folge. Der Nettogewinn steigt um 2,.% auf 122,7 Millionen Franken. Dieser ist fast doppelt so hoch wie 2005. Mit einem Bilanztotal von 20,6 Milliarden Franken figuriert die FKB nun unter den 21 grössten Schweizerbanken. Der Geschäftserfolg liegt bei 152,6 Millionen Franken, was einer Abnahme 3,4 Millionen Franken oder -2.2% entspricht. Dieser wurde durch die Negativzinsen stark beeinflusst, welche sich in der Erhöhung der Kosten zur Abdeckung der Zinsrisiken ausdrücken. Die solide Steigerung der Kreditaktivitäten, begleitet durch einen guten Zufluss von Kundengeldern, konnten diesen Negativeffekt teilweise ausgleichen. Diese Resultate erlauben es der FKB, dem Kanton, den Gemeinden und Pfarreien 64 Millionen Franken (+2,2 Millionen Franken) zu überweisen. Dieser Betrag entspricht 25.2% des Geschäftsertrages. Die Gemeinden und Pfarreien erhalten einen Betrag von 9 Millionen Franken und der Kanton 55 Millionen Franken. In dieser Überweisung sind die Steuern, die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen. Seit 1990 hat die FKB über 581 Millionen Franken an den Kanton überwiesen, was fast das Achtfache des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken darstellt. Die ganze Bevölkerung des Kantons profitiert vom sehr guten Wachstum der Bank. Gemäss Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion, „widerspiegelt dieses Ergebnis das Vertrauen, welches die Bank gegenüber den Kunden geniesst. Die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Effizienz der Bankprozesse sind weitere Bausteine dieses Erfolges, dies trotz eines wirtschaftlich und regulatorisch schwierigen Umfelds".

  • Die Freiburger Kantonalbank schafft ihren ersten Anlagefonds

    Um die Produktpalette zu vervollständigen und all ihren Kunden eine Möglichkeit zu bieten, in den Schweizer Aktienmarkt zu investieren, lanciert die Freiburger Kantonalbank (FKB) ihren eigenen Anlagefonds BCF / FKB (CH) Equity Switzerland. In Freiburg verwaltet Dieser von der FINMA zugelassene Fonds wird direkt von der FKB verwaltet werden. Die FKB definiert die Anlagepolitik und Entscheidungen über Kauf und Verkauf von Wertpapieren. So wird eine schnelle Anpassung des Fonds an Marktveränderungen gewährleistet. Der Fonds investiert sowohl in Schweizer Grossunternehmen als auch in kleine und mittlere börsenkotierte Unternehmen, die zum Swiss Performance Index (SPI) gehören. Die Verteilung der Investitionen in verschiedene Sektoren reduziert das Risiko im Vergleich zu einer Investition in eine einzelne Aktie. Günstige Tarife Anlässlich der Markteinführung werden für diesen neuen Fonds günstige Tarifbedingungen angeboten. Bis zum 30.06.2016 entfallen sämtliche Courtagegebühren.