2021

  • Westschweizer BIP 2021

    Krisenresistenz nach Westschweizer Art Von 2000 bis 2020 wuchs das Westschweizer Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 45,2%, obwohl die Weltwirtschaft in diesem Zeitraum von mehreren Schocks erschüttert wurde, angefangen mit dem Platzen der Technologieblase bis hin zur Covid-19- Krise. Damit zeigte sich die Romandie dynamischer als die Gesamtschweiz, die USA und die Eurozone, deren BIP in diesen 20 Jahren nur um 39,3%, 33,5% bzw. 17,7% gestiegen war. Im Vergleich mit den anderen Schweizer Regionen schnitten nur die Zentralschweiz (+53,7%) und die Nordwestschweiz (+52,5%) besser ab, während Bern-Solothurn, die Ostschweiz, Zürich und das Tessin nur auf ein Wachstum zwischen 24,2% und 37,0% kamen. Die Westschweizer Wirtschaft blieb von den Wirtschaftsschocks der letzten 20 Jahre nicht verschont, verzeichnet aber dennoch ein beachtliches Wachstum, das deutlich über jenem der Industrieländer Westeuropas oder der USA liegt. Damit gehört sie zu den Zugpferden des Schweizer Wirtschaftswachstums, wie aus der 14. Studie zum Westschweizer BIP hervorgeht, die von den sechs Westschweizer Kantonalbanken gemeinsam mit dem CREA-Institut der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (HEC) der Universität Lausanne und dem Forum des 100 der Tageszeitung Le Temps veröffentlicht wird. Auch hinsichtlich der Arbeitsmarktdaten hebt sich die Westschweiz deutlich ab: Die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze stieg um 31,8%. Mit Ausnahme des Grossherzogtums Luxemburg (+79,5%), das mit seiner kleinen, sehr ausgeprägten Wirtschaft eine hervorragende Wirtschaftsleistung erzielt, übertrifft die Westschweiz damit die anderen Volkswirtschaften Westeuropas und Nordamerikas. Der Vergleich mit den übrigen Regionen der Schweiz zeigt, dass in der Romandie die meisten neuen Stellen geschaffen wurden. Dicht dahinter folgen die Zentralschweiz (+27,7%) und Zürich (+23,1%). Das gesamtschweizerische Mittel liegt bei +21,3%. Als weniger dynamisch erweist sich der Arbeitsmarkt in der Ostschweiz (+14,9%), in der Nordwestschweiz (+12,6%) und in der Region Bern-Solothurn (+12,5%).

  • Die FKB unterstützt die Aktion "Âbro fribordzé"

    Kariyon feiert seinen ersten Geburtstag und lanciert « Âbro fribordzè » eine regionale und ökologische Aktion. Nach einem Jahr Kariyon, zieht das Start-Up Local Impact eine sehr positive Bilanz: Ein Jahr voller Investitionen in das lokalen Gewerbe, 43 Millionen CHF, die in die Freiburger Wirtschaft reinvestiert wurden, und mehr als 2'000 wertgeschätzte Gewerbler und Gewerblerinnen. Um diesen tollen Erfolg zu feiern und unseren Willen nachhaltig zu sein zu bekräftigen, lanciert Kariyon das Projekt « Âbro fribordzè » (Freiburger Baum im Freiburger Patois). Das Ziel des Projekts? 200 Bäume zu pflanzen, dank dem Verkauf von Kariyon-Karten, in Zusammenarbeit mit der Freiburger Kantonalbank und dem Unternehmen Almighty Tree. Kariyon ist eine Plattform zur Förderung des lokalen Handels in Freiburg, die von der Start-up-Firma Local Impact Sàrl gegründet wurde. In nur einem Jahr hat Kariyon viel erreicht: Die beiden vom Kanton Freiburg angebotenen Konjunkturprogramme und der Verkaufsstart der Kariyon-Karte haben es ermöglicht, mehr als 45 Millionen Franken in die lokale Wirtschaft zurückfliessen zu lassen. Heute, um dieses reiche erste Jahr des Bestehens zu feiern, lanciert Kariyon «Âbro fribordzè». Die Aktion beginnt heute und endet am 10. Oktober. Eine Geste für den lokalen Handel und ein Zeichen für unsere Umwelt: Um ihre Nähe zur lokalen Wirtschaft zu bekräftigen, hat sich die FKB verpflichtet bei jedem Verkauf einer Kariyon-Karte, 10 % des Wertes der Karte zu spenden um damit die Pflanzung von 200 Bäumen in Uebewil (Düdingen) zu finanzieren. Warum in Uebewil Bäume pflanzen? Der dortige Wald wurde vom Borkenkäfer heimgesucht, und in nur wenigen Jahren wurden viele der Fichten zerstört. Die Auswirkungen des Klimawandels sind alarmierend: Die letzten sechs Jahre waren besonders trocken und haben unsere Wälder geschwächt. In Zusammenarbeit mit Almighty Tree wird Kariyon Ahornbäume pflanzen, um diesen Wald zu bereichern und ihm zu mehr Diversität zu verhelfen. Im Rahmen von «Âbro fribordzè» wird ein Wettbewerb veranstaltet, bei dem jeder eine Initiation mit Forstexperten gewinnen kann: «Lasst uns einen Baum pflanzen und gemeinsam verstehen, wie wichtig es ist, unsere Region zu erhalten!» Wie kann ich mich an der Aktion beteiligen? Das ist ganz einfach, du musst nur eine Kariyon-Karte im Wert deiner Wahl kaufen. 10 % dieses Wertes werden von der FKB gespendet und tragen zum Kauf und zur Anpflanzung der Bäume bei. Das Ziel ist es, 200 Bäume zu erreichen.

  • Ergebnisse der FKB im Rahmen der Erwartungen

    Im ersten Halbjahr 2021 konnte die Freiburger Kantonalbank (FKB) in einem von Negativzinsen und COVID-19 geprägten Umfeld ein verbessertes Ergebnis erzielen. Der Geschäftserfolg erreicht 84,8 Millionen Franken, was einer Zunahme von 3,4 Millionen Franken (+4,1%) entspricht. Der Halbjahresgewinn steigt um 4,6% auf 75,9 Millionen Franken. Die Bilanzsumme beträgt 27,6 Milliarden Franken (+3,3%). Dieses Ergebnis bestätigt die solide Marktposition der FKB. Bilanz Auf der Aktivseite steigen die Kundenausleihungen um 0,3 Milliarden Franken auf 20,5 Milliarden Franken (+1,4%). Diese Zunahme ist hauptsächlich auf die Hypothekardarlehen zurückzuführen, welche 17,4 Milliarden Franken erreichen. Die positive Entwicklung im Kreditgeschäft unterstreicht das Engagement der FKB für die Wirtschaft, insbesondere für KMUs und den Immobilienmarkt. Auf der Passivseite erhöhen sich die Kundengelder um 0,9 Milliarden Franken auf 16,9 Milliarden Franken (+5,8%). Erfolgsrechnung Der Nettoerfolg aus dem Zinsengeschäft beläuft sich auf 115,1 Millionen Franken und ging damit um 0,6 Millionen Franken zurück, dies durch den Druck des negativen Zinsumfeldes auf die Zinsmargen. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft steigt um 1,6 Millionen Franken auf 17,0 Millionen Franken und der Erfolg aus dem Handelsgeschäft, welcher sich hauptsächlich aus Devisen-, Change-, und Edelmetallerträgen zusammensetzt, erreicht 4,5 Millionen Franken (+0,6 Millionen Franken oder +16,9%). Der übrige ordentliche Erfolg beläuft sich auf 2,5 Millionen Franken (+0,1 Millionen Franken oder 4,4%). Das Total des Geschäftsertrages steigt um 1,7 Millionen Franken auf 139,0 Millionen Franken (+1,2%). Der Geschäftsaufwand beläuft sich auf 50,9 Millionen Franken, was einer Zunahme von 1,3 Millionen Franken entspricht und im Rahmen des Budgets liegt. Das Aufwand / Ertragsverhältnis vor Abschreibungen von 36,6% bleibt auf einem niedrigen Niveau, was die Effizienz der Bank unterstreicht. Das Total der Positionen der Abschreibungen, Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Veränderungen der Rückstellungen und Verluste beläuft sich auf 3,4 Millionen Franken und war damit niedriger als im Vorjahr. Der Geschäftserfolg verbessert sich um 3,4 Millionen Franken auf 84,8 Millionen Franken oder +4,1%. Halbjahresgewinn Nach einer Zuweisung von 5 Millionen Franken an die Reserven für allgemeine Bankrisiken beläuft sich der Halbjahresgewinn auf 75,9 Millionen Franken, was einer Steigerung von 3,3 Millionen Franken oder +4,6% entspricht. Einflussfaktoren auf die wirtschaftliche Lage der Bank Die Pandemie im Zusammenhang mit dem COVID-19-Virus hat weiterhin negative Auswirkungen auf die Wirtschaft und speziell auf bestimmte Branchen. Das Finanzergebnisse für das erste Semester 2021 wurde durch die Auswirkungen der zur Eindämmung der Epidemie ergriffenen Massnahmen beeinflusst. Die ungewisse Entwicklung der Gesundheitskrise und ihre Auswirkungen werden wahrscheinlich die Ergebnisse für das gesamte Jahr beeinflussen. Aussichten An der Zinssituation dürfte sich wenig ändern, und die negativen Zinssätze werden sich weiterhin auf das Ergebnis des Zinsgeschäftes auswirken. Die FKB erwartet auch für die 2. Jahreshälfte einen guten Geschäftsgang in allen Bereichen, sofern die Wirtschaft nicht durch eine weitere Ausbreitung des Virus in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Bank bedankt sich bei allen ihren Kundinnen und Kunden für die Treue und das Vertrauen sowie bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die hervorragende Arbeit, die sie geleistet haben. Freiburg, 23. Juli 2021

  • Der Staatsrat ernennt einen neuen Präsidenten des Verwaltungsrats der FKB

    Der Staatsrat hat Alex Geissbühler ab 1. Juni 2022 zum Präsidenten des Verwaltungsrats der FKB ernannt. Er wird Nachfolger des zurücktretenden Albert Michel. Der Verwaltungsrat (VR) der Freiburger Kantonalbank (FKB) wird ab dem 1. Juni 2022 einen neuen Präsidenten haben. Alex Geissbühler wurde vom Staatsrat auf Vorschlag des VR der FKB zum Nachfolger von Albert Michel ernannt, der zurückgetreten ist. Alex Geissbühler ist 57 Jahre alt und lebt in Ueberstorf, wo er auch seine ganze Kindheit verbrachte. Er hat ein Lizenziat in Rechtswissenschaften der Universität Freiburg und das Anwaltspatent. Seit Juni 2017 ist er Vizepräsident des VR der FKB. Alex Geissbühler verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Finanzmarktsektor und spricht fliessend Deutsch, Französisch und Englisch.

  • Die FKB wird Hauptpartnerin des kantonalen Ausbildungszentrums für die Freiburger Nachwuchstalente im Fussball

    Ab der kommenden Saison wird die Freiburger Kantonalbank (FKB) Hauptpartnerin des kantonalen Ausbildungszentrums für die Freiburger Nachwuchstalente im Fussball. Die FKB erweitert damit ihr wichtiges Engagement für den Freiburger Sport. Die FKB und das Team AFF‐FFV haben einen Vertrag für die nächsten drei Jahre unterzeichnet. Die Bank wird damit zur Hauptpartnerin der Freiburger Akademie. Mit diesem Engagement führt die FKB ihre langjährige Unterstützung für den Freiburger Fussball und die Nachwuchsförderung fort. Das kantonale Ausbildungszentrum ist der ideale Rahmen für Freiburgs vielversprechende Nachwuchsspieler*innen, um eine solide Ausbildung zu erhalten und ein Tor zum Profisport. Mit dieser neuen Partnerschaft leistet die FKB einen weiteren Beitrag zur Förderung des Spitzensports im Kanton Freiburg. Paulo de Freitas, Präsident des Team AFF‐FFV: «Der Fussball hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt und das gilt auch für das Team AFF‐FFV. Mit dieser Zusammenarbeit vervollständigt die FKB ihr langjähriges erfolgreiches Engagement für den Freiburger Sport. Wir danken der Freiburger Kantonalbank für die Unterstützung in einer Zeit, in der das Team AFF‐FFV aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie vor grossen Herausforderungen steht.» Team AFF‐FFV – in eigener Sache Nach dem Rücktritt des technischen Direktors zu Beginn des Jahres hat das Team AFF‐FFV beschlossen, den sportlichen Bereich dem bisherigen Administrator Florian Barras anzuvertrauen. Er wird als Geschäftsführer für die Bereiche Sport und Administration verantwortlich sein. «Es ist wichtig, dass wir unsere Arbeit kontinuierlich fortsetzen. Wir wollen den mit dem Vorstand eingeschlagenen Kurs beibehalten», sagt Präsident Paulo de Freitas. Kontakt Christa Daehler‐Sturny, Vize‐Präsidentin Team AFF‐FFV Tel.: 079 394 47 83 E-mail: christa.daehler@teamaff‐ffv.ch

  • Lohngleichheit bei der FKB

    Die Freiburger Kantonalbank (FKB) ist eines der ersten Unternehmen im Kanton, welches das Zertifikat «Fair-ON-Pay» erhält. Die Freiburger Kantonalbank (FKB) hat das Zertifikat «Fair-ON-Pay» erhalten, welches bestätigt, dass die Bank die Anforderungen des Bundes in Bezug auf Lohn-gleichheit zwischen Frauen und Männern erfüllt. In Zusammenarbeit mit der Personalberatungsfirma Comp-on hat die FKB eine Gehaltsanalyse durchgeführt. Diese hat ergeben, dass das geschlechtsspezifische Lohngefälle unter der Toleranzgrenze von 5% liegt. Dieses Resultat wurde von der Société Générale de Surveillance (SGS) über-prüft und von einer Revisionsgesellschaft beglaubigt. Die FKB stellt mit Zufriedenheit fest, dass ihre Gehaltspolitik den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Sie will ihr Engagement zugunsten einer nachhaltigen Lohngleichheit fortsetzen, um sich auf dem Arbeitsmarkt als attraktive und wettbewerbsfähige Arbeitgeberin zu positionieren.

  • La BCF ferme sa succursale de Broc mais restera présente

    L’ancrage dans les régions reste une valeur importante pour la BCF. Toutefois, la succursale de Broc, qui assumait principalement les services de versements et de prélèvements au guichet, n’est plus adaptée aux attentes des clients. La baisse de fréquentation constatée ces dix dernières années en est la preuve. La Banque Cantonale de Fribourg va ainsi fermer sa succursale de Broc au 30 juin 2021. Cette fermeture n’engendre pas de licenciement. La conseillère en poste à Broc va poursuivre son activité à Bulle et aura la possibilité d’étendre ses compétences et son champ d’activité. Avec ses deux succursales à Bulle et à Charmey, la BCF reste présente dans le district. Elle ne quitte pas non plus totalement le village de Broc. Un bancomat a été installé dans le nouveau centre commercial. Contact M. Daniel Wenger Président de la direction générale Tél: 026 350 71 02

  • Innovationspreis des Kantons Freiburg

    Ascenseurs Menétrey und GBY gewinnen den Innovationspreis des Kantons Freiburg – Die Auszeichnung Nachhaltige Wirtschaft geht an Bloom Biorenewables. Der Kanton Freiburg hat am Dienstagabend seine innovativsten Unternehmen ausgezeichnet. Ascenseurs Menétrey aus Romont hat den Unternehmenspreis gewonnen, der Start-up-Preis ging nach der Publikumswahl an das Jungunternehmen GBY aus Vuisternens-en-Ogoz. Die Auszeichnung Nachhaltige Wirtschaft, die dieses Jahr erstmals verliehen wurde, ging an Bloom Biorenewables aus Marly. Die Preisverleihung im Forum Freiburg wurde erstmals live übertragen, auf dem Youtube-Kanal der Wirtschaftsförderung Kanton Freiburg. (Photo: STEMUTZ)

  • Geschäftsbericht 2020

    Der Geschäftsbericht 2020 enthält den Jahresabschluss der Freiburger Kantonalbank zum 31. Dezember 2020. Dieses Dokument gibt im Detail Auskunft über die Aktivität der FKB im vergangenen Jahr und liefert Informationen zu den verschiedenen Tätigkeiten für den Kanton Freiburg und seiner Bewohner. Seit 2003 wählt die FKB für ihren Geschäftsbericht ein originelles Fotothema mit Bezug zum Kanton aus. Das Thema soll die Werte der Bank aufzeigen: Offenheit und Nähe. Nach den Freiburger Bahnhöfen (2003) wurden im Geschäftsbericht auch Niederlassungen der Bank (2004), Kapellen (2005), Wasserläufe (2006), Burgen (2007), Cafés (2008), Künstlerateliers (2009), Eventhallen (2010), Handwerker (2011), Lernende (2012), das Leben in Abteien, Klöstern und Konventen (2013), Gastronomieberufe (2014), die Volksfeste (2015), wenig bekannte Sportarten des Kantons (2016), das industrielle Erbe (2017), die Restaurierung alter Fahrzeuge (2018) und die Musikinstrumentenbauer (2019) bildlich festgehalten. Dieses Jahr hat sich der Fotograf Frédéric Marro auf die Suche nach Menschen gemacht, die in ihrem Beruf mit einem der am häufigsten vorkommenden Rohstoffe unseres Kantons arbeiten: Holz. Sie alle verbindet die Leidenschaft für Holz und die Liebe zu handwerklicher Perfektion.  

  • Beförderung von Herrn Christophe Mettler

    Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass Herr Christophe Mettler zum Mitglied der Generaldirektion ernannt worden ist.  Herr Mettler ist 54-jährig und in Freiburg geboren. Er ist Inhaber eines Anwaltspatents und verfügt über eine 22-jährige Bankerfahrung, welche er bei UBS und der Gruppe Crédit Agricole Schweiz, unter anderem in Führungspositionen, erlangt hat.  Herr Mettler arbeitet seit 2016 bei der FKB und ist zurzeit zuständig für das Compliance und den Rechtsdienst. 

  • Resultat 2020: Gutes Ergebnis trotz eines schwierigen Umfelds

    Die Freiburger Kantonalbank (FKB) konnte trotz der Gesundheitskrise den Kurs halten. Nach Zuweisung von 21,0 Millionen Franken an die Reserven für allgemeine Bankrisiken steigt der Reingewinn auf 133,3 Millionen Franken (+ 1,3%). Die Bilanzsumme nimmt um 2,1 Milliarden Franken auf 26,7 Milliarden Franken (+ 8,4%) zu. Auch die Kundeneinlagen nehmen um 1,5 Milliarden Franken (+ 10,4%) stark zu. Zur Unterstützung der kantonalen Pandemiemassnahmen wurde eine zusätzliche und ausserordentliche Zahlung von 8 Millionen Franken an den Kanton geleistet. Per Ende Februar tritt Herr Edgar Jeitziner in den Ruhestand. Herr Daniel Wenger hat seine neue Position zu Beginn dieses Jahres angetreten (Pressemitteilung vom 01.09.2020). Diese Ergebnisse belegen erneut die Richtigkeit der angewandten Strategie und bestätigen die solide Marktposition der FKB. Sie ermöglichen es uns, den dreifachen Auftrag zu erfüllen, unsere Kunden bestmöglich zu bedienen, die Wirtschaft des Kantons entschieden zu unterstützen und eine sehr gute operative Rentabilität zu erzielen. Die Verunsicherung ist aufgrund des Coronavirus stark angestiegen und stellt die Wirtschaft vor aussergewöhnliche Herausforderungen. Die FKB ist sich der wirtschaftlichen Situation von Unternehmen, die von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen sind, bewusst. Um ihren am stärksten betroffenen Kunden konkrete Unterstützungsmassnahmen anbieten zu können, hat die Bank eine entsprechende Struktur eingerichtet, die speziell für in Schwierigkeiten geratene Unternehmen gedacht ist. Die FKB prüft mit besonderem Augenmerk die individuelle Situation ihrer betroffenen Kunden, die in den besonders exponierten Bereichen tätig sind und schlägt auf die kurzfristigen Finanzierungsbedürfnisse angepasste Lösungen vor. Es wird eine schnelle, einfache und effektive Antwort angeboten, um den Geschäftsleuten, den Gewerbetreibenden sowie den KMUs zu helfen, die Krise zu überstehen. In diesem Zusammenhang hat die FKB aktiv am COVID-19-Kreditprogramm teilgenommen und Abschreibungen ausgesetzt. Trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen ist die Mobilisierung aller unserer Mitarbeiter im Dienste unserer Kunden ein Beweis für unser Engagement, unsere Unterstützung und Solidarität in dieser Krisenzeit. Auf der Aktivseite übersteigen die Kundenausleihungen, unter Abzug der Rückstellungen für Ausfallrisiken, erstmals die Marke von 20 Milliarden Franken. Das gesamte Kreditvolumen steigt um 868,8 Millionen Franken oder um 4,5%. Dieser Anstieg ist unter anderem auf Übergangskredite zurückzuführen, die Unternehmen im Rahmen des Hilfsprogramms des Bundes gewährt wurden, sowie auf Finanzierungen für Unternehmensübertragungen. Mit einem Volumen von CHF 342 Millionen an gewährten COVID-19-Krediten gehört die FKB zu den 10 aktivsten Banken im Programm. Die Hypothekarforderungen belaufen sich auf 17 Milliarden Franken, was einer Zunahme von 803,2 Millionen Franken (+4,9%) entspricht. Diese doppelte Zunahme bestätigt die wichtige Unterstützung der FKB für die KMU und den Immobilienmarkt des Kantons Freiburg, dies unter Beachtung einer gesunden Risikosteuerung. Auf der Passivseite nehmen die Kundengelder, alle Anlageformen zusammen, ausserordentlich um 1,5 Milliarden Franken auf 15,9 Milliarden Franken zu (+ 10,4%). In der Erfolgsrechnung steigt der Bruttoerfolg aus dem Zinsengeschäft trotz der Negativzinsen um 3,9 Millionen Franken auf 247,8 Millionen Franken Diese Verbesserung erklärt sich einerseits durch das wachsende Volumen der Kreditausleihungen und andererseits durch die Abnahme der Zinsrisikokosten. Der Nettoerfolg aus dem Zinsengeschäft steigt um 0,3%. Die Veränderung von ausfallrisikobedingten Wertberichtigungen nimmt um 3,0 Millionen Franken auf 12,0 Millionen Franken zu, hauptsächlich zur Abdeckung latenter Risiken, auch im Zusammenhang mit dem COVID-19-Kreditprogramm. Der deutliche Anstieg unseres Volumens ermöglichte es somit, den durch die Auswirkungen der Negativzinsen bedingte Margenrückgang zu kompensieren. Die Negativzinsen wurden nicht systematisch an unsere Privat- und Firmenkunden weitergegeben. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft steigt um 1,5% auf 31,6 Millionen Franken. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft, welcher sich hauptsächlich aus dem Devisen-, Change- und Edelmetallertrag zusammensetzt, nimmt um 1,7 Millionen Franken auf 8,4 Millionen Franken ab (- 16,7%). Die Abnahme ist hauptsächlich auf die gesunkenen Devisentransaktionen zurückzuführen, welche durch den Rückgang der touristischen Aktivitäten bedingt sind. Der übrige ordentliche Erfolg erhöht sich um 1,1 Millionen Franken auf 5,4 Millionen Franken. Trotz einer deutlichen Zunahme der Wertberichtigungen für Ausfallrisiken und der Auswirkungen von COVID-19, steigt der Geschäftsertrag um 0,2% auf 281,2 Millionen Franken. Der Geschäftsaufwand von 101,7 Millionen Franken liegt unter dem Budget und bestätigt die ausgezeichnete Kostenkontrolle. Der Geschäftserfolg, der für die Beurteilung der Leistung der Bank ausschlaggebend ist, sinkt um 3,6 Millionen Franken auf 162,0 Millionen Franken, was auf die bereits erwähnten Auswirkungen der Krise, aber auch auf Ausgaben für Digitalisierungsprojekte und grössere Renovationen in Niederlassungen zurückzuführen ist, die sich auf den Abschreibungsbedarf unserer Sachanlagen auswirkten. Der Jahresgewinn erhöht sich um 1,7 Millionen Franken auf 133,3 Millionen Franken, dies nach Abzug der Zuweisung von 21,0 Millionen Franken an die Reserve für allgemeine Bankrisiken, die um 8,0 Millionen höher war als im Vorjahr. Diese Resultate erlauben es der FKB, ihrer Rolle als kantonaler Beitragszahler gerecht zu werden, indem sie dem Kanton, den Gemeinden und den Pfarreien einen Beitrag von CHF 69,9 Mio., also fast den Gegenwert des Dotationskapitals, überweist. In dieser Zahlung sind Steuern, die Verzinsung des Dotationskapitals, die Verzinsung der Staatsgarantie und zusätzlich eine ausserordentliche Zahlung in Höhe von 8,0 Millionen Franken zur Unterstützung kantonaler Massnahmen im Zusammenhang mit der Pandemie enthalten. Nach der Gewinnverwendung beläuft sich das Gesamttotal der Eigenmittel auf 2,2 Milliarden Franken, was einer Steigerung von 92 Millionen Franken entspricht. Die Kernkapitalquote (CET1 oder Common Equity Tier 1 Ratio) liegt bei 17,82%, welche die Mindestanforderungen von 12,15 % ausreichend erfüllen. Die Organisation wurde auf den Prüfstand gestellt. Der persönliche Kontakt zu unseren Kunden, sei es in Einzelgesprächen oder bei den vielen, von der Bank unterstützten Veranstaltungen, musste von heute auf morgen eingestellt werden. Organisatorische Massnahmen mussten umgesetzt werden, wie z. B. die Reorganisation von Tätigkeiten, alternierende Teams im Homeoffice, der beschleunigte Ausbau des Einsatzes von Robotern, um die stark gestiegene Arbeitsbelastung zu bewältigen und die Umsetzung von Sicherheitsmassnahmen, um die Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern zu schützen. Die eingeführten und angepassten Verfahren ermöglichen es uns, schnell auf vorgeschriebene Änderungen zu reagieren, insbesondere in Bezug auf einen Lockdown oder dessen Lockerung. Im 2021 führen wir unsere Unterstützung zur Bewältigung der Auswirkungen aus der COVID-19-Krise weiter. Wir werden weiterhin in innovative Projekte, in die weitere Digitalisierung der Abläufe investieren und die Modernisierung der Niederlassungen fortsetzen. Die Auswirkungen der Krise werden noch andauern und das Geschäftsjahr 2021 beeinflussen. Die Bank erwartet jedoch, im Jahr 2021 ähnliche Ergebnisse zu erzielen. Anlässlich seiner letzten Sitzung hat der Verwaltungsrat die vorliegende Jahresrechnung genehmigt. Er schlägt für das Geschäftsjahr 2020 folgende Gewinnverwendung vor: Jahresgewinn CHF 133‘343‘995 Gewinnvortrag CHF 71‘088 Bilanzgewinn CHF 133‘415‘083 Gewinnverwendung Abgeltung der Staatsgarantie CHF 43'000'000 Verzinsung des Dotationskapitals CHF 11'000'000 Ausserordentliche Zahlung an den Staat CHF 8'000’000 Zuweisung an die allgemeine gesetzliche Reserve CHF 71'000'000 Gewinnvortrag CHF 415‘083 Freiburg, den 11. Februar 2021

2020

  • Westschweizer Bruttoinlandprodukt (BIP) 2020

    Covid-19: in den Jahren 2020/21 Verlust von CHF 8650 pro Kopf Dieses Jahr wird das Westschweizer BIP infolge der Covid-19-Krise voraussichtlich um 5.7% schrumpfen. Dies geht aus den Prognosen des CREA Instituts für die heute veröffentlichte neue Studie zum Westschweizer BIP hervor. Nächstes Jahr dürfe es aufgrund der erwarteten Konjunkturaufhellung um 4.5% wachsen. Damit wird das Westschweizer BIP aber noch nicht seinen Stand von 2019 erreicht haben. In der Westschweiz wird sich der Wertschöpfungsverlust für die Jahre 2020/21 im Vergleich zu den Vorkrisenprognosen (2020: +1.3%; 2021: +1.7%) voraussichtlich auf rund CHF 8664 pro Kopf belaufen. 22. September 2020 – Die Hygienemassnahmen in der Schweiz, der nahezu völlige Wegfall des Auslandstourismus und die weltweite Konjunkturabkühlung, die sich gemäss dem Internationalen Währungsfonds (IWF) dieses Jahr in einem Rückgang des globalen BIP um 4.9% niederschlagen dürfte, belasten alle Westschweizer Kantone. Immerhin zeigt die 13. Studie zum Westschweizer BIP, die von den sechs Westschweizer Kantonalbanken gemeinsam mit dem CREA-Institut der Universität Lausanne (HEC) und dem Forum des 100 der Tageszeitung Le Temps veröffentlicht wird, dass die Auswirkungen der Coronakrise auf das BIP in der Westschweiz (-5.7% gemäss CREA) und in der Schweiz (-6.2% gemäss SECO) geringer ausfallen als in den wichtigsten Industrieländern. Laut Prognosen des IWF wird das BIP in den USA um 8.0% und in der Eurozone um 10.2% sinken.

  • Ernennung des zukünftigen Präsidenten der Generaldirektion

    Edgar Jeitziner wird Ende Februar 2021 nach 20-jähriger, erfolgreicher Tätigkeit in den Ruhestand gehen. Der Verwaltungsrat hat Daniel Wenger als seinen Nachfolger ernannt. Dieser Allrounder, der Französisch, Deutsch und Englisch spricht, kann auf eine erfolgreiche Laufbahn in der Schweiz und im Ausland zurückblicken. Er wird seine Funktion am 1. Januar 2021 aufnehmen. Seit Edgar Jeitziner 2003 Mitglied der Generaldirektion der FKB wurde, und als deren Präsident seit 2012 hat er in hohem Masse zur Wirtschaftlichkeit der FKB beigetragen. Er hat ebenfalls Projekte in den Bereichen Digitalisierung, Prozesse und Kundenbeziehung ins Leben gerufen und durchgeführt. Unter seiner Führung hat die Bank eine starke Entwicklung ihrer Aktivitäten mit einer Ausweitung der Bilanzsumme um mehr als 10 Milliarden Franken erfahren. Der Verwaltungsrat und die Generaldirektion möchten Edgar Jeitziner herzlich für sein grosses Engagement danken sowie für den wichtigen Beitrag, den er zum Erfolg der FKB geleistet hat. Daniel Wenger hat einen Teil seiner beruflichen Laufbahn im Ausland verbracht, in London, New York und Luxemburg. Derzeit bekleidet er den Posten des Risk Managers für die Auslandsfilialen der Division Internationale Vermögensverwaltung (ganze Welt mit Ausnahme von Asien und der Schweiz) in einer Grossbank. Zuvor war er in der gleichen Bank als Chief Operating Officer (COO) in Luxemburg, als Head Business Risk Management und als Head International Location Management der Business Area EMEA tätig. Davor war er CEO des Unternehmens Innoventure Capital SA und verantwortlich in der Schweiz für den Bereich Venture Capital und Private Equity. Er war ebenfalls als Berater für die Finanzierung von Akquisitionen und Fusionen tätig. Zudem hat er verschiedene Positionen im Schweizer Geschäft bekleidet, insbesondere im Bereich Firmen- und Privatkunden, sowie verschiedene Funktionen in Verwaltungsräten. Er ist 54 Jahre alt, mit einer Freiburgerin verheiratet und hat drei erwachsene Töchter. Seit einigen Jahren besitzt er eine Wohnung in Freiburg, was es sowohl ihm als auch seiner Familie ermöglichte, im Kanton heimisch zu werden. Am Ende eines mehr als zweijährigen Prozesses, der in enger Zusammenarbeit mit einem Unternehmen durchgeführt wurde, das sich auf die Rekrutierung von Führungskräften spezialisiert hat, fiel die Entscheidung des Verwaltungsrats zugunsten dieses erfahrenen Kandidaten. Daniel Wenger verfügt über grosse berufliche Erfahrung und weist hervorragende strategische Kompetenzen und Management-Fähigkeiten auf. Er ist bereits bestens mit der wirtschaftlichen Landschaft des Kantons vertraut. Dies sind unbestreitbare Vorteile, um den verschiedenen Herausforderungen, denen sich die FKB stellen muss, erfolgreich zu begegnen. Daniel Wenger wird sich bei der Pressekonferenz am 11. Februar 2021 vorstellen. Bis dahin wird er keine Interviews geben. Freiburg, den 1. September 2020

  • Ergebnisse beeinflusst durch COVID-19

    Im ersten Halbjahr 2020 wurden die Ergebnisse der Freiburger Kantonalbank (FKB) durch COVID-19 beeinflusst. Der Geschäftserfolg ging um 6,7 Millionen Franken auf 81,4 Millionen Franken (-7,6%) zurück. Der Halbjahresgewinn liegt bei 72,5 Millionen Franken (-0,5%). Die Bilanz steigt um 1,9 Milliarden Franken auf 26,6 Milliarden Franken. Auf der Aktivseite steigen die Kundenausleihungen um 0,6 Milliarden Franken auf fast 20 Milliarden Franken (+3,2%). Diese Zunahme ist auf die COVID-19-Überbrückungskredite zurückzuführen, die den Unternehmen im Rahmen des Hilfsprogrammes des Bundes gewährt wurden. Die Hypothekarkredite erreichen 16,7 Milliarden (+0,5 Milliarden Franken oder +2,9%). Durch die COVID-19-Überbrückungskredite und die Zunahme der Hypothekarkredite bestätigt die FKB ihre Unterstützung der KMU beziehungsweise des Immobilienmarktes im Kanton Freiburg, dies unter Beachtung einer gesunden Risikosteuerung. Auf der Passivseite erhöhen sich die Kundengelder um 1,0 Milliarden Franken auf 15,5 Milliarden Franken (+7,0%). Der Nettoerfolg aus dem Zinsengeschäft, die Hauptertragsquelle der Bank, erreicht 115,7 Millionen Franken, was einem Rückgang von 0,3 Millionen Franken entspricht, der hauptsächlich auf den Bedarf an Wertberichtigungen für Ausfallrisiken zurückzuführen ist. Darüber hinaus hält der Druck auf die Margen angesichts des anhaltend niedrigen Zinsniveaus an. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft schliesst mit 15,4 Millionen Franken auf dem Vorjahresniveau ab. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft, welcher sich hauptsächlich aus Devisen-, Change-, und Edelmetallerträgen zusammensetzt, geht um 1,4 Millionen Franken auf 3,8 Millionen Franken zurück (-26,2%). Die Abnahme ist hauptsächlich auf das Ausbleiben von Changetransaktionen zurückzuführen, welche durch den Rückgang der touristischen Aktivitäten bedingt sind. Der übrige ordentliche Erfolg sinkt um 0,6 Millionen Franken auf 2,4 Millionen Franken (-20,5%). Das Total des Geschäftsertrages beläuft sich auf 137,3 Millionen Franken (-2,2 Millionen Franken oder -1,6%). Der Geschäftsaufwand von 49,6 Millionen Franken entspricht 94,9% des Budgets und bestätigt die perfekte Kostenkontrolle. Das Total der Abschreibungen, Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Veränderungen der Rückstellungen und Verluste beläuft sich auf 6,4 Millionen Franken, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Geschäftserfolg sinkt um 6,7 Millionen Franken auf 81,4 Millionen Franken oder -7,6%. Der Halbjahresgewinn, nach Zuweisung von 5 Millionen Franken in die Reserven für allgemeine Bankrisiken, beträgt 72,5 Millionen Franken, was einem Rückgang von 0,3 Millionen Franken oder -0,5% entspricht. Die ungewisse Entwicklung der Gesundheitskrise und ihre Auswirkungen können sich auf das Ergebnis des zweiten Halbjahres auswirken. Die Bank dankt allen ihren Kunden für ihre Treue und ihr Vertrauen. Freiburg, 23 Juli 2020

  • COVID-19: Die FKB handelt, um die in Schwierigkeit geratenen, freiburgischen Gewerbetreibenden und Unternehmen zu unterstützen

    Die FKB ist sich der wirtschaftlichen Situation von Unternehmen, die von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen sind, bewusst. Um ihren am stärksten betroffenen Kunden konkrete Unterstützungsmassnahmen anbieten zu können, hat die Bank eine entsprechende Struktur eingerichtet, die speziell für in Schwierigkeiten geratene Unternehmen gedacht ist. Es wird eine schnelle, einfache und effektive Antwort angeboten, um den Geschäftsleuten, den Gewerbetreibenden sowie den KMUs zu helfen, die Krise zu überstehen. Die FKB prüft mit besonderem Augenmerk die individuelle Situation ihrer betroffenen Kunden, die in den besonders exponierten Bereichen tätig sind und schlägt auf die kurzfristigen Finanzierungsbedürfnisse angepasste Lösungen vor. Konkret werden mehrere, bereits wirksame Hilfsmassnahmen angewendet: Der Aufschub der vertraglichen Amortisation für Geschäftskunden und zwar für die vertraglichen Fälligkeiten März 2020 und Juni 2020 Die Gewährung von neuen Krediten, welche durch die Bürgschaft Westschweiz (CRC) oder durch den Kanton Freiburg abgesichert sind Die zielgerichtete Bewilligung von Kreditüberschreitungen Weitere Lösungsansätze werden momentan geprüft. Trotz schwieriger Umstände zeugt der Einsatz der gesamten Belegschaft im Dienste der Kunden von unserer Verbundenheit, unserer Unterstützung und unserer Solidarität in dieser Krisenzeit.

  • Ergebnis 2019: 26. Rekordergebnis in Folge

    Der Jahresgewinn beträgt 131,6 Millionen Franken, was eine Erhöhung von 2,8 Millionen Franken bedeutet (+2.2%). Die Bilanz nimmt um 1,7 Milliarden Franken auf 24,6 Milliarden Franken zu. Diese Resultate erlauben es der FKB, dem Kanton, den Gemeinden und Pfarreien 70 Millionen Franken (+1,1 Millionen Franken) zu überweisen, was der Höhe des Dotationskapitals entspricht. Dieser Betrag entspricht 25% des Geschäftsertrages. Die Gemeinden und Pfarreien erhalten einen Betrag von 10 Millionen Franken und der Kanton 60 Millionen Franken. In dieser Überweisung sind die Steuern, die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen. Seit 1990 hat die FKB über 810 Millionen Franken an den Kanton überwiesen. Die ganze Bevölkerung des Kantons profitiert von der sehr guten Entwicklung der Bank. Gemäss Albert Michel, Präsident des Verwaltungsrates, «belegen diese Ergebnisse erneut die Richtigkeit der angewandten Strategie». Gemäss Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion, «sind diese Ergebnisse, welche in einem wirtschaftlich und regulatorisch schwierigen Umfeld erzielt wurden, auf das Vertrauen der Kunden in ihre Bank, auf die Kompetenzen der Mitarbeitenden und auf die Effizienz der Bankprozesse zurückzuführen. Aber um den Erfolg von morgen zu garantieren, muss man sich ständig weiterbewegen, entwickeln, antizipieren und innovieren». Auf der Aktivseite nehmen die Kundenausleihungen, unter Abzug der Rückstellungen für Ausfallrisiken, um 855 Millionen Franken auf 19,4 Milliarden Franken zu (+4.6%). Diese Zunahme stammt hauptsächlich von den Hypothekarforderungen (+814 Millionen Franken oder +5.3%), welche nun bei 16,2 Milliarden Franken liegen. Diese Entwicklung unterstreicht die wichtige Unterstützung der Wirtschaft durch die FKB, dies unter Beachtung einer gesunden Risikosteuerung. Auf der Passivseite nehmen die Kundengelder, alle Anlageformen zusammen, um 407 Millionen Franken auf 14,4 Milliarden Franken zu (+2.9%). Der Geschäftsertrag erreicht 280,5 Millionen Franken, was einer Zunahme von 3,7 Millionen Franken oder +1.3% entspricht. Der Bruttoerfolg aus dem Zinsengeschäft nimmt trotz der Negativzinsen um 9,4 Millionen Franken auf 244 Millionen Franken zu (+4%). Diese Verbesserung erklärt sich einerseits durch das wachsende Volumen der Kreditausleihungen und andererseits durch die Abnahme der Zinsrisikokosten, welche durch ein optimales Bilanzmanagement (ALM) auf einem niedrigen Niveau gehalten werden konnten. Nach Einbezug der Position „Veränderung von ausfallrisikobedingten Wertberichtigungen sowie Verluste aus dem Zinsengeschäft“ steigert sich der Nettoerfolg aus dem Zinsengeschäft um 1,6 Millionen Franken auf 235 Millionen Franken (+0.7%). Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft erreicht 31,2 Millionen Franken (+1,4 Millionen Franken oder +4.7%). Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft, welcher sich hauptsächlich aus dem Devisen-, Change- und Edelmetallertrag zusammensetzt, erreicht 10 Millionen Franken (+0,5 Millionen Franken). Der übrige ordentliche Erfolg beläuft sich auf 4,4 Millionen Franken (+0,2 Millionen Franken). Der ordentliche Geschäftsaufwand erreicht 100,4 Millionen Franken (+5,0 Millionen Franken) und entspricht dem Budget. Der Geschäftserfolg, der für die Beurteilung der Leistung der Bank ausschlaggebend ist, steigt um 13 Millionen Franken auf 165,6 Millionen Franken (+8.5%) Nach Abschreibungen, Zuweisung an die Reserve für allgemeine Bankrisiken und Steuern erreicht der Nettogewinn 131,6 Millionen Franken (+2,8 Millionen Franken oder +2.2%). Nach der Gewinnverwendung überschreitet das Gesamttotal der Eigenmittel die Marke von 2 Milliarden Franken, was einer Steigerung von 96 Millionen Franken entspricht. Die Kernkapitalquote (CET1 oder Common Equity Tier 1 Ratio) liegt bei 18%. Kontakte Zusätzliche Auskünfte erhalten Sie bei Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion Tel. +41 26 350 71 02 Auskünfte zur Strategie und Governance erhalten Sie bei Albert Michel, Präsident des Verwaltungsrates Tel +41 26 350 71 62

2019

  • Das BIP der Bezirke unter der Lupe

    Das neue Gesicht der Wirtschaft des Kantons Freiburg Die Wirtschaft des Kantons Freiburg hat in den vergangenen zehn Jahren tiefgreifende Veränderungen durchgemacht. Das reale Wachstum seines Bruttoinlandsprodukts (BIP) betrug zwischen 2010 und 2018 im Durchschnitt 2.5% und liegt damit höher als der gesamtschweizerische Durchschnitt von 2%. Mit Ausnahme von Vivisbach liegen sämtliche Bezirke über dem nationalen Durchschnitt. Greyerz sticht mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 3.6% heraus. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer Studie mit dem Titel «Das neue Gesicht der Wirtschaft im Kanton Freiburg», die diesen Donnerstag von der Industrie- und Handelskammer des Kantons Freiburg (HIKF) und der Freiburger Kantonalbank (FKB) vorgestellt wurde. Das Datenmaterial für die Studie wurde vom Institut d'Economie Appliquée CREA der Universität Lausanne zur Verfügung gestellt.

  • Zweite Ausgabe von «Action 4P»

    Im Rahmen ihres Einsatzes für eine harmonische Entwicklung des Kantons Freiburg haben die 4 Pfeiler der Freiburger Wirtschaft (4P) – Freiburger Kantonalbank (FKB), Kantonale Gebäudeversicherung (KGV), Groupe E und die Freiburger Verkehrsbetriebe (tpf) – am 15. Januar 2019 die zweite Ausgabe von «Action 4P» lanciert. Damit sollen Projekte unterstützt werden, die eine positive Wirkung für die Menschen dieses Kantons entfalten. Am 24. Oktober 2019 hat 4P anlässlich der Gewerbeausstellung Comptoir de la Veveyse die beiden Gewinner dieser zweiten Ausgabe bekanntgegeben. Die harmonische Entwicklung des Kantons Freiburg ist ein gemeinsames Kernanliegen der 4 Pfeiler der Freiburger Wirtschaft (4P). In diesem Sinne hat 4P beschlossen, die eigene Sponsoring-Strategie neu auszurichten und verstärkt Projekte zu unterstützen, die sich positiv auf unseren Kanton und dessen Bevölkerung auswirken. Dazu wurde 2018 der Ideenwettbewerb «Action 4P» lanciert und am 15. Januar 2019 zum zweiten Mal aufgelegt. Der Aufruf stiess auf reges Interesse, und es wurden insgesamt 47 Dossiers eingereicht. Die Projekte stammen von verschiedensten Akteuren und betreffen so vielfältige Bereiche wie die Jugend, Kultur, Sport, Wirtschaft, nachhaltige Entwicklung und Soziales. Die insgesamt hohe Qualität der Beiträge hat es der Jury nicht leichtgemacht, eine Wahl zu treffen, und das Auswertungsverfahren war entsprechend arbeitsintensiv. Die Namen der Gewinner wurden heute, am 24. Oktober 2019 während des 4P-Aperitifs im Rahmen der Gewerbeausstellung Comptoir de la Veveyse in Châtel-St-Denis verkündet. Zwei Projekte wurden ausgewählt und prämiert: Das Projekt «send_it» der Agentur Up to You erhält CHF 45'000.- Das Projekt «Huberts Zauberhäuschen» des Vereins Hubert Audriaz erhält CHF 25'000.- Das erste Projekt, welches die auf digitale Medien spezialisierte Agentur Up to You entwickelt hat, betrifft Cyber-Mobbing. Die 4 Pfeiler der Freiburger Wirtschaft sind überzeugt, dass diese Problematik von dringlicher Aktualität ist und schon zu viele Opfer gefordert hat. Die Unterstützung von 4P wird Up to You unter anderem ermöglichen, eine Website zum Thema Cyber-Mobbing zu schaffen. Diese soll Lösungen, Tipps, Präventionskampagnen und Angaben zu Workshops für Schulklassen der Oberstufe im Kanton Freiburg in einer jugendgerechten Sprache bieten, sowie Weiterbildungsangebote für Eltern und Lehrpersonen. Das zweite prämierte Projekt wurde von Hubert Audriaz, einem quirligen Freiburger Original aus der Unterstadt eingereicht. Ziel des Vorhabens ist, den Installationen auf der Grabensaal-Fläche einen frischen Anstrich zu verleihen. Zahlreiche Besucher erfreuen sich jahrein jahraus an den regelmässigen und einzigartigen Aktivitäten, die Hubert Audriaz dort organisiert. Da die Infrastruktur für den Empfang der Besucherschar mittlerweile abgenutzt und veraltet ist, plant Hubert Audriaz den Bau von kleinen Zauberhäuschen für ein ganz junges Publikum. Mit der Unterstützung von 4P wird dieses Märchendorf gebaut werden können und noch viele weitere Generationen von grossen und kleinen Besuchern verzaubern. «Action 4P» wird 2020 weitergeführt. Die Einreichung von Dossiers sollte zwischen dem 15. November 2019 und dem 31. März 2020 erfolgen. 4P dankt an dieser Stelle allen Teilnehmenden für das Interesse, das sie «Action 4P» entgegenbringen und gratuliert ihnen zur hohen Qualität ihrer Beiträge. Action 4P – Freiburger Unterstützung für Freiburger! Châtel-St-Denis, 24. Oktober 2019

  • La Liberté und die FKB arbeiten zusammen, um das Bewusstsein der SchülerInnen für die Bedeutung der Medien zu schärfen.

    PROMOUVOIR L’INFORMATION «AOP» Développer de nouvelles habitudes de lecture chez les jeunes et leur mettre à disposition une information de qualité, voici les objectifs ambitieux que La Liberté s’est fixés. Dans cette optique et en partenariat avec la BCF, le quotidien fribourgeois a récemment lancé une opération de sensibilisation aux médias intitulée «Choisis ton actu». Cette démarche vise à promouvoir la consommation d’une information de qualité produite localement auprès des étudiants du canton de Fribourg et de la Broye vaudoise. PLUSIEURS MILLIERS D’ÉTUDIANTS  Prévue sur 3 ans, la collaboration entre les 2 acteurs fribourgeois doit permettre chaque année à plus de 30'000 étudiants d’accéder aux contenus de La Liberté au travers de son application mobile, et ce durant toute la durée de leurs études. Ainsi, depuis quelques jours, toute personne inscrite dans un établissement d’enseignement niveau post-secondaire a la possibilité d’activer son compte personnel sur www.laliberte.ch/etudiants. Elle obtient alors gratuitement des crédits lui permettant de consulter chaque mois quinze articles réservés aux abonnés. SUGGÉRER PLUTÔT QUE CONTRAINDRE Pour amener les étudiants à s’interroger sur leur manière de consommer l’INFORMATION, une campagne de communication jouant la carte de l’humour décalé et du «consommer local» a été déployée dernièrement. La responsabilité de s’informer étant au final personnelle, La Liberté a pris le parti de ne pas moraliser les étudiants sur leur manière de s’informer, mais plutôt d’aiguiser leur esprit critique pour faire vivre la démocratie. CONTACTS Serge Gumy, Rédacteur en chef La Liberté, 026 426 44 11 -  serge.gumy@laliberte.ch Armand Goy, Directeur marketing La Liberté, 026 426 44 66 - armand.goy@laliberte.ch Michel Gauthier, Sous-directeur BCF, 026 350 72 02 - michel.gauthier@bcf.ch  

  • Ergebnisse des ersten Semesters 2019

    Steigerung der Semesterergebnisse Die Freiburger Kantonalbank (FKB) meldet im ersten Halbjahr 2019 eine Steigerung der Ergebnisse. Der Geschäftserfolg erhöht sich um 0,9 Millionen Franken auf 88,1 Millionen Franken (+1,0%). Der Halbjahresgewinn liegt bei 72,9 Millionen Franken (+1,0%). Die Bilanz wächst um 0,6 Milliarden Franken auf 23,5 Milliarden Franken. Diese Ergebnisse sind hauptsächlich auf das Vertrauen der Kunden in ihre Bank, auf die Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auf die Effizienz der Bankprozesse zurückzuführen. Das zweite Semester sollte gleich dynamisch sein und deshalb der Bank erlauben, ihre guten Ergebnisse zu bestätigen.

  • Westschweizer Bruttoinlandprodukt (BIP)

    Westschweizer Handel: Herausforderung Onlinekäufe Der Wandel im Detailhandel macht den Westschweizer Kantonen in unterschiedlichem Masse zu schaffen. Unter dem Einfluss von E-Commerce, Einkaufstourismus und rückläufigen Preisen im Non-Food-Bereich gingen die Umsatzzahlen in der Westschweiz zwischen 2008 und 2018 um insgesamt 7.7% zurück. Die Kantone Freiburg (-1.5%), Genf (-3%) und Wallis (-5.3%) kommen dabei noch recht glimpflich davon. Der Jura (-9.1%), Neuenburg (-14.0%) und die Waadt (-12.1%) litten hingegen stärker unter diesen Faktoren; dies belegt die heute veröffentlichte 12. Studie zum Westschweizer BIP. 8. Mai 2019 – Bei der Entwicklung im Detailhandel spielt neben strukturellen Ursachen auch die Demografie eine Schlüsselrolle. Dies zeigt die Studie, die von den sechs Westschweizer Kantonalbanken gemeinsam mit dem CREA-Institut und dem Forum des 100 der Tageszeitung Le Temps veröffentlicht wird: So kommt dem Handel in den Kantonen Freiburg und Wallis der Bevölkerungszuwachs zugute. Dahingegen bekommen der Jura und Neuenburg ihr niedrigeres demografisches Wachstum zu spüren. In Genf profitiert der Handel sowohl von der Rolle des Stadtkantons als regionales Zentrum als auch vom Konsum der Grenzgänger und Pendler. Was die Waadt angeht, so ging dem in den letzten zehn Jahren beobachteten Rückgang der Detailhan-delsumsätze in den zehn Jahren zuvor ein starker Anstieg voraus.

  • Geschäftsbericht 2018

    Der Geschäftsbericht 2018 enthält den Jahresabschluss der Freiburger Kantonalbank zum 31. Dezember 2018. Dieses Dokument gibt im Detail Auskunft über die Aktivität der FKB im vergangenen Jahr und liefert Informationen zu den verschiedenen Tätigkeiten für den Kanton Freiburg und seiner Bewohner. Seit 2003 wählt die FKB ein originelles Fotothema im Kanton für ihren Geschäftsbericht aus. Das Thema soll die Werte der Bank aufzeigen: Offenheit und Nähe. Dieses Jahr hat sich der Fotograf Frédéric Marro im Kanton auf die Suche nach Menschen gemacht, die eine Passion für alte Fahrzeuge hegen, ob fahrende oder fliegende. Eine Leidenschaft, die so weit reicht, dass sie all ihre Zeit und Energie in die Restaurierung von Motorrädern, Autos, Traktoren oder Flugzeugen stecken, um ihnen ein neues Leben zu schenken.

  • Ergebnis 2018: 25. Rekordergebnis in Folge

    Die Freiburger Kantonalbank (FKB) erzielte einen 25. Rekord in Folge. Der Jahresgewinn beträgt 128,8 Millionen Franken, was eine Erhöhung von 2,4 Millionen Franken bedeutet (+1.9 %). Die Bilanz nimmt um 930,3 Millionen Franken auf 22,9 Milliarden Franken zu. Diese Resultate erlauben es der FKB, dem Kanton, den Gemeinden und Pfarreien 69,0 Millionen Franken (+2,2 Millionen Franken) zu überweisen. Dieser Betrag entspricht 25% des Geschäftsertrages. Die Gemeinden und Pfarreien erhalten einen Betrag von 10,0 Millionen Franken und der Kanton 59,0 Millionen Franken. In dieser Überweisung sind die Steuern, die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen. Seit 1990 hat die FKB fast 750 Millionen Franken an den Kanton überwiesen, was das Zehnfache des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken darstellt. Die ganze Bevölkerung des Kantons profitiert von der sehr guten Entwicklung der Bank. Gemäss Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion, „ist dieses Ergebnis, welches in einem wirtschaftlich und regulatorisch schwierigen Umfeld erzielt wurde, auf das Vertrauen der Kunden in ihre Bank, auf die Kompetenzen der Mitarbeitenden und auf die Effizienz der Bankprozesse zurückzuführen. Aber um den Erfolg von morgen zu garantieren, muss man sich ständig weiterbewegen, entwickeln, antizipieren und innovieren“.

  • Die «Action 4P» findet auch 2019 statt

    Im Jahr 2018 haben die vier Pfeiler der Freiburger Wirtschaft (4P) – Freiburger Kantonalbank (FKB) 2018, Kantonale Gebäudeversicherung (KGV), Groupe E und Freiburgische Verkehrsbetriebe (TPF) – einen Ideenwettbewerb unter dem Titel «Action 4P» lanciert. Nach der Auszeichnung von drei Projekten im vergangenen Jahr wird die Aktion in diesem Jahr nun zum zweiten Mal durchgeführt, um erneut Projekte auszuwählen, die sich positiv auf den Kanton und das öffentliche Interesse auswirken. 2018 hat 4P seine Sponsoring- und Förderstrategie mit der Lancierung der «Action 4P» neu ausgerichtet. Dieser Ideenwettbewerb hat die Förderung von Projekten zum Ziel, die eine positive Auswirkung auf den Kanton Freiburg und dessen Einwohner/innen haben. Die erste Ausgabe war mit 63 eingereichten Dossiers ein voller Erfolg. Die drei Gewinner-Projekte wurden insgesamt mit einem Preisgeld von CHF 100'000.- ausgezeichnet. Die Aktion 4P findet dieses Jahr erneut statt und sieht wieder einen maximalen Förderbetrag von CHF 100'000.- vor. Die vorgeschlagenen Projekte können verschiedene Bereiche wie Jugend, Kultur, Sport, Wirtschaft, Nachhaltigkeit, Soziales oder jedes andere Projekt öffentlichen Interesses betreffen. Die Dossiers (in fünf Exemplaren) können ab Dienstag, 15. Januar bis Mittwoch, 15. Mai 2019 an folgende Adresse gesandt werden (der Poststempel gilt): 4 Pfeiler der Freiburger Wirtschaft Action 4P p.a. Groupe E SA Route de Morat 135 1763 Granges-Paccot Das Reglement und Anmeldeformular sind auf der Website 4p-fr.ch erhältlich. Die Dossiers werden im Laufe des Sommers ausgewählt. Der Name des Gewinner-Projektes bzw. die Namen der Gewinner-Projekte wird/werden im Herbst 2019 veröffentlicht.

2018

  • Action 4P - Die Gewinner der ersten Ausgabe wurden bekannt gegeben

    Im Rahmen ihres Einsatzes für eine harmonische Entwicklung des Kantons Freiburg haben die 4 Pfeiler der Freiburger Wirtschaft (4P) – Freiburger Kantonalbank (FKB), Kantonale Gebäudeversicherung Freiburg (KGV), Groupe E und die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (tpf) – am 15. Januar 2018 die „Action 4P“ lanciert. Damit sollen Projekte unterstützt werden, die eine positive Wirkung für die Menschen dieses Kantons entfalten. Am 9. Oktober 2018 hat 4P anlässlich der Cantonale – Freiburger Messe die drei Gewinner dieser ersten Ausgabe von „Action 4P“ bekanntgegeben. Die harmonische Entwicklung des Kantons Freiburg ist ein gemeinsames Ziel der 4 Pfeiler der Freiburger Wirtschaft (4P). in diesem Sinne hat 4P zum Jahresbeginn beschlossen, die eigene Sponsoring-Strategie neu auszurichten und künftig die Umsetzung von Projekten zu unterstützen, die sich positiv auf die Bevölkerung unseres Kantons auswirken. Dazu wurde am 15. Januar 2018 der Wettbewerb „Action 4P“ lanciert. Dieser Aufruf stiess auf reges Echo: Stolze 63 Dossiers wurden eingereicht. Sie stammen von verschiedensten Akteuren und betreffen so vielfältige Bereiche wie die Jugend, Kultur, Sport, Wirtschaft, nachhaltige Entwicklung und Soziales. Die insgesamt hohe Qualität der Dossiers hat es der Jury nicht leicht gemacht, eine Auswahl zu treffen. Die Namen der Gewinner wurden heute, am 9. Oktober 2018, während des Aperitifs 4P an der Cantonale – Freiburger Messe verkündet. Insgesamt drei Projekte wurden ausgewählt: Das Projekt „Sensibilisierungskampagne gegen Food Waste“ von „Äss-Bar“ erhält CHF 20'000.- Das Projekt „Mit der Schule den Kanton Freiburg entdecken“ des Verbands Schweizer Wanderleiter (SWL) – Sektion Freiburg erhält CHF 20'000.- Das Projekt „Peer Academy Nightlife“ und „Espace Chill’and Break“ des Vereins AdO gewinnt CHF 60'000.- Lebensmittelverschwendung ist zu einem echten Problem unserer Zeit geworden. In der Schweiz landet ein Drittel der Lebensmittel entlang der Lebensmittelkette im Abfall. Das sind zirka 2,3 Millionen Tonnen pro Jahr. Seit Ende 2013 bietet „Äss-Bar“ Produkte von Bäckereien „frisch vom Vortag“ zu günstigen Preisen an. Die Backwaren werden bei zahlreichen Partner-Bäckereien eingesammelt. So konnten 2017, ganze 350 Tonnen Lebensmittel an Schüler, Studenten, Passanten, Sportler und Unternehmen abgegeben werden. Mit der Unterstützung von 4P und Informationsmaterial werden Freiburger Schüler der Oberstufe in verschiedenen Aktivitäten und mit einem Fotowettbewerb für dieses Thema sensibilisiert. Anstelle theoretischer Belehrungen sind die Schüler selbst gefordert, eigene Ideen zu entwickeln, wodurch das Bewusstsein und das Engagement jedes Einzelnen gestärkt werden. Seit 2009 haben die Wanderleiter der Freiburger Sektion des SWL insgesamt 331 Schulklassen der Unter- und Mittelstufe – das sind 6'620 Schüler – mit ihren Lehrern und Betreuern auf Wanderungen begleitet. Mit dieser professionellen Begleitung wird in erster Linie die Sicherheit jeder Wandergruppe gewährleistet. Gleichzeitig ermöglicht sie aber auch, unzählige Schätze der Natur, Kultur und Geschichte des Kantons Freiburg zu entdecken. Dank der Unterstützung von 4P wird dieses Angebot wieder lanciert und bleibt für die nächsten Jahre gesichert. Der Verein AdO wurde 2003 gegründet. Sein Hauptziel ist die Prävention und Verhinderung von Risikoverhalten an festlichen Anlässen. 2005 rief er die Aktion PREVENTEAM ins Leben. Diese Präventionsarbeit, die von Peers geleistet wird, ist im Kanton Freiburg einzigartig. In den 15 Jahren seit der Gründung hat PREVENTEAM bereits an über hundert Veranstaltungen mitgewirkt. Ziel dabei ist die Prävention von Gewalt oder anderen Risikoverhalten, oft in Zusammenhang mit Alkohol- und/oder Drogenkonsum. Die Peer-Teams sind am Veranstaltungsort sichtbar präsent und patrouillieren dort jeweils von 21h bis zur Schliessung. Die Peers fördern zudem alle Aktionen in Zusammenhang mit der Organisation der Veranstaltung (Shuttlebus, Camping, Partnerinstitutionen usw.). Ferner verweisen sie die Feiernden an Sicherheitsleute oder begleiten sie zu Sanitätsdiensten. Die Unterstützung von 4P bezweckt: Die Schaffung einer soliden, attraktiven und professionellen Struktur, genannt „Chill’and Break“, damit die Arbeit der Freiwilligen aufgewertet wird und ihre Tätigkeit auf Grossveranstaltungen im Kanton ausgedehnt werden kann. Die Schaffung eines Schulungsprogramms „Peer Academy“, mit welchem pro Jahr bis zu 30 Jugendliche ausgebildet werden können, um so die Fortsetzung der Präventionsarbeit im ganzen Kantonsgebiet zu gewährleisten. Die erste Ausgabe von „Action 4P“ war ein voller Erfolg. Fortsetzung folgt - bereits im nächsten Jahr! Für 2019 läuft die Eingabefrist für die Dossiers ab 15. Januar bis 15. Mai 2019. 4P dankt allen Teilnehmern für das Interesse, das sie „Action 4P“ entgegenbringen und gratuliert ihnen zur hohen Qualität ihrer Dossiers.

  • Ergebnisse des ersten Semesters 2018

    Solider Semesterabschluss Die Freiburger Kantonalbank (FKB) schliesst das erste Semester mit einem soliden Resultat ab. Der Geschäftsertrag steigt um 9.5%, vor allem dank der Verbesserung des Erfolges aus dem Zinsengeschäft. Der Geschäftsaufwand entspricht dem Budget. Der Geschäftserfolg erhöht sich um 6,2 Millionen Franken auf 87,2 Millionen Franken (+7,7%). Der Halbjahresgewinn liegt bei 72,1 Millionen Franken (+8,4%). Die Bilanz wächst um 0,4 Milliarden Franken auf 22,4 Milliarden Franken. Diese Ergebnisse sind hauptsächlich auf das Vertrauen der Kunden in ihre Bank, auf die Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auf die Effizienz der Bankprozesse zurückzuführen. Das zweite Semester sollte gleich dynamisch sein und deshalb der Bank erlauben, ihre guten Ergebnisse zu bestätigen.

  • Westschweizer Bruttoinlandprodukt (BIP)

    Wachstum nimmt Fahrt auf Die Westschweizer Wirtschaft scheint auf dem besten Weg, sich vom «Frankenschock» vom Januar 2015 zu erholen. Während das BIP-Wachstum im letzten Jahr noch 0.9% betrug, dürfte es 2018 auf 2.3% ansteigen und auch im nächsten Jahr mit 1.9% recht hoch bleiben. Dies geht aus den Wachstumsprognosen für das Westschweizer BIP hervor, die heute von den sechs Kantonalbanken der Romandie in Zusammenarbeit mit dem CREA-Institut und dem von der Tageszeitung Le Temps organisierten Forum des 100 veröffentlicht wurden.  

  • Ergebnis 2017: 125 Jahre Unterstützung der Wirtschaft und ein erneutes Rekordergebnis

    Zum Abschluss seines Jubiläumsjahres hat die Freiburger Kantonalbank (FKB) zum 24. Mal in Folge ein Rekordergebnis erzielt. Der Geschäftserfolg wächst um 6,1 Millionen Franken auf 164,6 Millionen Franken (+3.9%) an. Der Jahresgewinn beträgt 126,4 Millionen Franken (+2.2%). Die Bilanz nimmt um 435,6 Millionen Franken auf 22 Milliarden Franken zu. Gemäss Albert Michel, Präsident des Verwaltungsrates „Die FKB ist eine alte Dame, welche ihren 125. Geburtstag feierte, ohne Falten, ruhig, effizient und immer erfolgreich. Sie nimmt ihre Führungsrolle wahr und besitzt die Trümpfe, welche es ihr erlauben, auch in Zukunft erfolgreich zu sein.“ Diese Resultate erlauben es der FKB, dem Kanton, den Gemeinden und Pfarreien 66,8 Millionen Franken (+1,7 Millionen Franken) zu überweisen. Dieser Betrag entspricht 25% des Geschäftsertrages. Die Gemeinden und Pfarreien erhalten einen Betrag von 9,5 Millionen Franken und der Kanton 57,2 Millionen Franken. In dieser Überweisung sind die Steuern, die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen. Seit 1990 hat die FKB fast 700 Millionen Franken an den Kanton überwiesen, was das Zehnfache des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken darstellt. Die ganze Bevölkerung des Kantons profitiert von der sehr guten Entwicklung der Bank. Gemäss Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion, „ist dieses Ergebnis, welches in einem wirtschaftlich und regulatorisch schwierigen Umfeld erzielt wurde, auf das Vertrauen der Kunden in ihre Bank, auf die Kompetenzen der Mitarbeitenden und auf die Effizienz der Bankprozesse zurückzuführen. Aber um den Erfolg von morgen zu garantieren, muss man sich ständig weiterbewegen, entwickeln, antizipieren und innovieren“.

2017

  • Ergebnisse des ersten Semesters 2017

    Im Jubiläumsjahr bleibt die Freiburger Kantonalbank (FKB) auf Kurs. Der Geschäftserfolg steigt um 1.5%. Sowohl der Nettoerfolg des Zinsengeschäftes als auch die Ergebnisse aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft nehmen erfreulich zu. Der Geschäftsaufwand bleibt unter dem Budget. Der Geschäftserfolg erreicht 81,0 Millionen Franken (-2.3%). Der Halbjahresgewinn liegt bei 66,5 Millionen Franken (-2.9%). Die Bilanz wächst um 0,3 Milliarden Franken auf 21,9 Milliarden Franken. Diese Ergebnisse sind hauptsächlich im Vertrauen der Kunden, in der Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und in der Relevanz der angewandten Strategie begründet.

  • Zugang zur Kultur für die Freiburger Jugend

    Die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport präsentiert ihr neues Kulturvermittlungsprogramm für die Schülerinnen und Schüler der obligatorischen Schule des Kantons Freiburg. Dieses neue Programm verstärkt einerseits bereits bestehende Angebote und führt gleichzeitig ein neues Konzept zur Kulturvermittlung in der Schule ein. Das Programm Kultur & Schule bietet allen Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, während des Schuljahres zu vergünstigten Tarifen an einer professionellen Kulturveranstaltung teilzunehmen. Die EKSD hat sich zum Ziel gesetzt, dass alle Freiburger Schülerinnen und Schüler bis 2020 dieses Programm nutzen können. Eine Website wird als Schaufenster für die kulturellen Angebote und als Austauschplattform zwischen Schulen und Kulturveranstaltern dienen. Dazu wurde ein entsprechender Projektaufruf lanciert.  Kultur & Schule will einerseits den Zugang zur Kultur für die rund 40'000 Schülerinnen und Schülern der obligatorischen Schulen des Kantons fördern sowie das Interesse an der Kultur wecken und andererseits langfristig ein breites kulturelles Angebot für das junge Zielpublikum entwickeln. Die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen spielt eine wichtige Rolle bei der Eingliederung junger Menschen in die Gesellschaft, gerade in einem Kanton wie Freiburg, der ein starkes Bevölkerungswachstum verzeichnet. Der Zugang zur Kultur stärkt den sozialen Zusammenhalt und das Gefühl der Identität, zudem wird damit auch der Umgang mit der Vielfalt gefördert. Die EKSD möchte den Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern sowie den Kunstschaffenden des Kantons begünstigen, die Neugier und Kreativität der Kinder und Jugendlichen wecken und ihnen den kulturellen Reichtum und das Kulturerbe der Region näherbringen.

  • Westschweizer Bruttoinlandprodukt (BIP)

    Westschweizer Wirtschaft: In Europa ganz vorne mit dabei Im Jahr 2015 schaffte die Westschweiz den Sprung in die Top 10 der europäischen Regionen mit der höchsten Wertschöpfung pro Einwohner. Sie verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um vier Plätze auf Rang 8, nur Inner London – West (City of London), Luxemburg und fünf weitere Schweizer Regionen (Zürich, Tessin, Nordwestschweiz, Zentralschweiz und Bern-Solothurn) schnitten noch besser ab. Bereits seit 2009 gehörte die Romandie zu den 15 Regionen Europas mit dem höchsten BIP pro Einwohner. Dies zeigt eine Analyse, die zusammen mit den neuesten Wachstumsprognosen für das Westschweizer BIP von den sechs Kantonalbanken der Region – in Zusammenarbeit mit dem CREA-Institut und dem Forum des 100 von Le Temps – veröffentlicht wird.

  • Ergebnis 2016: 125 Jahre im Dienst der Freiburger und der Wirtschaft

    Zum 23. Mal in Folge hat die Freiburger Kantonalbank (FKB) im 2016 ein Rekordergebnis erzielt. Der Geschäftserfolg wächst um 5,9 Millionen Franken auf 158,5 Millionen Franken (+3.9%) an. Der Jahresgewinn beträgt 123,7 Millionen Franken, was einer Zunahme von 0.8% entspricht. Die Bilanz nimmt um 937,6 Millionen Franken auf 21,6 Milliarden Franken zu. Somit kann sich die FKB auch in diesem Jubiläumsjahr einer ausgezeichneten finanziellen Gesundheit erfreuen. Insbesondere in den letzten 25 Jahren ist es der FKB gelungen, sich an das Wirtschaftsumfeld und an die Veränderungen der sozialen, technologischen und reglementarischen Rahmenbedingungen anzupassen. Wie kann man die FKB qualifizieren? Gemäss Albert Michel, Präsident des Verwaltungsrates „die FKB ist eine alte Dame, welche ihren 125. Geburtstag feiert, ohne Falten, ruhig, effizient und immer erfolgreich. Sie nimmt ihre Führungsrolle wahr und besitzt die Trümpfe, welche es ihr erlauben, auch in Zukunft erfolgreich zu sein". Diese Resultate erlauben es der FKB, dem Kanton, den Gemeinden und Pfarreien 65 Millionen Franken (+1 Millionen Franken) zu überweisen. Dieser Betrag entspricht 25% des Geschäftsertrages. Die Gemeinden und Pfarreien erhalten einen Betrag von 9,3 Millionen Franken und der Kanton 55,8 Millionen Franken. In dieser Überweisung sind die Steuern, die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen. Seit 1990 hat die FKB über 637 Millionen Franken an den Kanton überwiesen, was mehr als das Neunfache des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken darstellt. Die ganze Bevölkerung des Kantons profitiert von der sehr guten Entwicklung der Bank. Gemäss Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion, „ist dieses Ergebnis, welches in einem wirtschaftlich und regulatorisch schwierigen Umfeld erzielt wurde, auf das Vertrauen der Kunden in ihre Bank, auf die Kompetenzen der Mitarbeitenden und auf die Effizienz der Bankprozesse zurückzuführen. Die FKB ist bereit, sich neuen Herausforderungen zu stellen, vor allem jenen in Zusammenhang mit neuen Technologien und der Digitalisierung der Geschäftsprozesse."

2016

  • Freiburg Challenge erneut auf dem Siegerpodest

    Das Team Fribourg Freiburg Challenge hat beim renommierten Gordon‐Bennett‐Cup, der Weltmeisterschaft im Gasballonfahren, den zweiten Platz erreicht und damit seinen Erfolg des letzten Jahres übertroffen. Am Mittwoch Morgen um 4.00 Uhr ist der Ballon von Laurent Sciboz und Nicolas Tièche bei Papanice in Süditalien gelandet, 1‘590 Kilometer vom Startpunkt entfernt. Dank einer perfekten Koordination zwischen den Piloten und dem Kommandoposten, wo die Navigations‐ und Wetterspezialisten sich über mehr als 51 Stunden immer wieder abgelöst haben, hat Fribourg Freiburg Challenge die zahlreichen Herausforderungen des sehr anspruchsvollen Rennens mit Bravour gemeistert, allen voran die Überquerungen der Alpen und des Mittelmeers. Fribourg Freiburg Challenge hat beim 60. Gordon Bennett Cup, der Weltmeisterschaft im Gasballonfahren, den zweiten Platz belegt. Nach mehr als 51 Stunden spannenden Wettbewerbs ist der Ballon von Laurent Sciboz und Nicolas Tièche am Mittwoch Morgen um 4.00 Uhr bei Papanice in Süditalien gelandet, 1‘590 Kilometer vom Startpunkt entfernt.

  • Ernennung zur Generaldirektion der FKB

    Der Verwaltungsrat der FKB hat Herrn François Briguet zum Bereichsleiter Service-Center und Mitglied der Generaldirektion ernannt. Herr Briguet tritt sein Amt am 1. September 2016 an. Herr Briguet begann seine Karriere bei der FKB am 1. Februar 1998 als Projektleiter und übernahm 2005 die Leitung des Teams Informatik und Logistik. Er ist 53-jährig, Inhaber des eidg. Fachausweises in Organisation sowie zertifizierter Projektdirektor.

  • Gordon Bennett Cup 2016

    Das Abenteuer geht weiter Nach dem ehrenvollen dritten Rang am Gordon Bennett Cup 2015 wagt das Team Fribourg Freiburg Challenge erneut das Abenteuer und steht an der 60. Ausgabe dieses prestigeträchtigen Wettbewerbs mit am Start. Das Team möchte das diesjährige Rennen dank der optimierten Ausrüstung gewinnen, indem es von allen Teilnehmern die grösste Entfernung in der Luft zurücklegt. Wie bereits letztes Jahr wird Fribourg Freiburg Challenge durch «4 Pfeiler der Freiburger Wirtschaft» in Partnerschaft mit dem Verein Fribourgissima Image Fribourg unterstützt. Fribourg Freiburg Challenge stellt sich erneut der Herausforderung des prestigeträchtigen Gordon Bennett Cup, der Weltmeisterschaft im Gasballonfahren. Am 16. September 2016 steht das Team in Gladbeck, Deutschland, am Start und hofft, die grösste Distanz in der Luft zurückzulegen, gemessen als direkte Linie vom Start bis zur Landestelle, ohne Zeitlimite. 23 weitere Gasballonteams kämpfen mit um den Sieg.

  • Ergebnisse des ersten Semesters 2016

    Die Negativzinsen, welche dauerhaft etabliert sind, beeinflussen das Ergebnis des 1. Semesters, trotz des guten Wachstums ihrer Aktivitäten. Die FKB unterstützt weiterhin die Wirtschaft und passt sich konstant den Marktbedingungen an. Im Frühling wurde unter dem Namen FRiBenk eine Online-Bank eingeführt. Sie ermöglicht ihren Kunden, selbständig ihre eigene Hypothek abzuschliessen. Die Bilanzsumme wächst um 1.3% auf 20,9 Milliarden Franken. Der Geschäftserfolg, welcher den Erwartungen entspricht, erreicht 82,9 Millionen Franken (-2.2%). Der Halbjahresgewinn liegt bei 68,5 Millionen Franken (-5.3%). Diese guten Ergebnisse sind hauptsächlich im Vertrauen der Kunden, in der Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und in der Relevanz der angewandten Strategie begründet. Die Resultate des zweiten Semesters 2016, obwohl weiterhin durch den Druck der Negativzinsen beeinflusst, sollten sich positiv entwickeln.

  • Westschweizer BIP

    Erholung im Jahr 2016 Die Preisgabe des Euromindestkurses wirkte sich auch auf das Westschweizer Wachstum aus, das 2015 auf 0.9% zurückging. Nun wird in der Region wieder mit einer Konjunkturaufhellung gerechnet. Gemäss den heute von den sechs Westschweizer Kantonalbanken mit dem Forum des 100 von L'Hebdo veröffentlichten Prognosen des CREA-Instituts dürfte das BIP-Wachstum der Westschweiz 2016 auf 1.4% und 2017 auf 2.0% steigen.

  • Online-Hypothek FRiBenk

    FRiBenk – die neue Online-Hypothek der Freiburger Kantonalbank. Die FKB lanciert FRiBenk, eine Online-Bank die immer offen ist! FRiBenk bietet Kunden, die keine persönliche Beratung wünschen, die Möglichkeit, ihre Hypothek online abzuschliessen. Dazu offerieren wir ihnen im Gegenzug äusserst günstige Bedingungen. Das Angebot ist für Privatpersonen gedacht, die eine Immobilie kaufen oder eine Hypothek auf ihrem Haus oder ihrer Wohnung verlängern möchten. Schnell, effizient und günstig Der Vorgang ist unkompliziert und schnell: Nach der Eingabe von ein paar Eckdaten bewertet FRiBenk die Anfrage und gibt innert weniger Minuten eine verbindliche Kreditzusage. Diese effiziente Abwicklung ermöglicht es der Freiburger Kantonalbank, Zinssätze anzubieten, die bis 30% unter den Standard-Zinssätzen der Freiburger Kantonalbank liegen. Tagesaktuelle Zinssätze werden auf www.fribenk.ch veröffentlicht. Die Hypothek kann als variable oder Fest-Hypothek mit einem Volumen von maximal CHF 1 Mio. auf privates Wohneigentum abgeschlossen werden. Mit FRiBenk ist ausschliesslich eine Finanzierung im 1. Rang (67% der Immobilienschätzung) möglich. Baufinanzierungen sind ausgeschlossen. Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion der FKB, zeigt sich erfreut über das neue Angebot. „Wir richten uns mit fribenk.ch bewusst an online-affine Kunden, die ihre Hypothek zu günstigen Bedingungen selbst abschliessen wollen und bewusst auf eine Beratung verzichten." Fribenk.ch ist ab dem 4. April online geschaltet.

  • 61. Weltcup im Gasballonfahren 2017

    Freiburg bereit für den berühmten Gordon-Bennett-Cup Dem Kanton Freiburg kommt 2017 die Ehre zu, den renommierten Weltcup im Gasballonfahren zu organisieren. Die Ballooning Commission (CIA), die Teil der Internationalen Aeronautischen Vereinigung (FAI) ist, bestätigte die Freiburger Kandidatur für den Gordon-Bennett-Cup (FAI world long distance gaz balloon championship) am vergangenen Wochenende in Spanien. Damit kam sie der bereits im November 2015 ausgesprochenen Empfehlung des Schweizerischen Ballonverbands (SBAV/FSA) nach. Der internationale Wettbewerb versammelt alljährlich die besten Ballonfahrer der Welt. 2017 wird er vom 7.-16. September am Fusse des Greyerzer Schlosses und der Voralpen neben dem Flugplatz von Epagny durchgeführt. Für «vier Pfeiler der Freiburger Wirtschaft» (4P) wird aus einer Vision Realität.

  • Solides Ergebnis 2015 für die FKB

    Trotz schwieriger Marktbedingungen hat die Freiburger Kantonalbank (FKB) im 2015 wiederum ein Rekordergebnis erzielt, zum zweiundzwanzigsten Mal in Folge. Der Nettogewinn steigt um 2,.% auf 122,7 Millionen Franken. Dieser ist fast doppelt so hoch wie 2005. Mit einem Bilanztotal von 20,6 Milliarden Franken figuriert die FKB nun unter den 21 grössten Schweizerbanken. Der Geschäftserfolg liegt bei 152,6 Millionen Franken, was einer Abnahme 3,4 Millionen Franken oder -2.2% entspricht. Dieser wurde durch die Negativzinsen stark beeinflusst, welche sich in der Erhöhung der Kosten zur Abdeckung der Zinsrisiken ausdrücken. Die solide Steigerung der Kreditaktivitäten, begleitet durch einen guten Zufluss von Kundengeldern, konnten diesen Negativeffekt teilweise ausgleichen. Diese Resultate erlauben es der FKB, dem Kanton, den Gemeinden und Pfarreien 64 Millionen Franken (+2,2 Millionen Franken) zu überweisen. Dieser Betrag entspricht 25.2% des Geschäftsertrages. Die Gemeinden und Pfarreien erhalten einen Betrag von 9 Millionen Franken und der Kanton 55 Millionen Franken. In dieser Überweisung sind die Steuern, die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen. Seit 1990 hat die FKB über 581 Millionen Franken an den Kanton überwiesen, was fast das Achtfache des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken darstellt. Die ganze Bevölkerung des Kantons profitiert vom sehr guten Wachstum der Bank. Gemäss Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion, „widerspiegelt dieses Ergebnis das Vertrauen, welches die Bank gegenüber den Kunden geniesst. Die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Effizienz der Bankprozesse sind weitere Bausteine dieses Erfolges, dies trotz eines wirtschaftlich und regulatorisch schwierigen Umfelds".

  • Die Freiburger Kantonalbank schafft ihren ersten Anlagefonds

    Um die Produktpalette zu vervollständigen und all ihren Kunden eine Möglichkeit zu bieten, in den Schweizer Aktienmarkt zu investieren, lanciert die Freiburger Kantonalbank (FKB) ihren eigenen Anlagefonds BCF / FKB (CH) Equity Switzerland. In Freiburg verwaltet Dieser von der FINMA zugelassene Fonds wird direkt von der FKB verwaltet werden. Die FKB definiert die Anlagepolitik und Entscheidungen über Kauf und Verkauf von Wertpapieren. So wird eine schnelle Anpassung des Fonds an Marktveränderungen gewährleistet. Der Fonds investiert sowohl in Schweizer Grossunternehmen als auch in kleine und mittlere börsenkotierte Unternehmen, die zum Swiss Performance Index (SPI) gehören. Die Verteilung der Investitionen in verschiedene Sektoren reduziert das Risiko im Vergleich zu einer Investition in eine einzelne Aktie. Günstige Tarife Anlässlich der Markteinführung werden für diesen neuen Fonds günstige Tarifbedingungen angeboten. Bis zum 30.06.2016 entfallen sämtliche Courtagegebühren.