Zum Abschluss seines Jubiläumsjahres hat die Freiburger Kantonalbank (FKB) zum 24. Mal in Folge ein Rekordergebnis erzielt. Der Geschäftserfolg wächst um 6,1 Millionen Franken auf 164,6 Millionen Franken (+3.9%) an. Der Jahresgewinn beträgt 126,4 Millionen Franken (+2.2%). Die Bilanz nimmt um 435,6 Millionen Franken auf 22 Milliarden Franken zu.

Gemäss Albert Michel, Präsident des Verwaltungsrates „Die FKB ist eine alte Dame, welche ihren 125. Geburtstag feierte, ohne Falten, ruhig, effizient und immer erfolgreich. Sie nimmt ihre Führungsrolle wahr und besitzt die Trümpfe, welche es ihr erlauben, auch in Zukunft erfolgreich zu sein.“

Diese Resultate erlauben es der FKB, dem Kanton, den Gemeinden und Pfarreien 66,8 Millionen Franken (+1,7 Millionen Franken) zu überweisen. Dieser Betrag entspricht 25% des Geschäftsertrages. Die Gemeinden und Pfarreien erhalten einen Betrag von 9,5 Millionen Franken und der Kanton 57,2 Millionen Franken. In dieser Überweisung sind die Steuern, die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen. Seit 1990 hat die FKB fast 700 Millionen Franken an den Kanton überwiesen, was das Zehnfache des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken darstellt. Die ganze Bevölkerung des Kantons profitiert von der sehr guten Entwicklung der Bank.

Gemäss Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion, „ist dieses Ergebnis, welches in einem wirtschaftlich und regulatorisch schwierigen Umfeld erzielt wurde, auf das Vertrauen der Kunden in ihre Bank, auf die Kompetenzen der Mitarbeitenden und auf die Effizienz der Bankprozesse zurückzuführen. Aber um den Erfolg von morgen zu garantieren, muss man sich ständig weiterbewegen, entwickeln, antizipieren und innovieren“.