Die FKB erzielt im ersten Halbjahr 2026 ein solides Ergebnis
24.07.2026
Die FKB verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 solide Ergebnisse mit einem Geschäftserfolg von 99,2 Millionen Franken, der über den Zielvorgaben liegt.
Die Kundenausleihungen bleiben stabil mit 24,2 Milliarden Franken, während die Einlagen um 2,4% auf 17,9 Milliarden Franken steigen.
Der Reingewinn beläuft sich trotz eines unsicheren wirtschaftlichen Umfelds auf 83,9 Millionen Franken.
Die Bilanzsumme erreicht 29,7 Milliarden Franken (+0,8%), während die Kernkapitalquote (CET1) bei 18,2% und damit deutlich über den regulatorischen Anforderungen liegt.
Die Freiburger Kantonalbank (FKB) erwirtschaftet im ersten Halbjahr 2026 ein erfreuliches Ergebnis und knüpft damit an das Geschäftsjahr 2025 an. Der Geschäftserfolg übertrifft die Ziele und beläuft sich auf 99,2 Millionen Franken. In einem weiterhin unsicheren wirtschaftlichen Umfeld beträgt der Reingewinn 83,9 Millionen Franken, was einem Rückgang von 4,6% entspricht. Die Kundenausleihungen stabilisieren sich bei 24,2 Milliarden Franken, während die Kundeneinlagen um 0,4 Milliarden Franken auf 17,9 Milliarden Franken steigen. Die Bilanzsumme beläuft sich auf 29,7 Milliarden Franken. Dies entspricht einer Erhöhung von 0,8%.
Stabile Geschäftsentwicklung und Erträge
Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft, der Hauptertragsquelle der Bank, beläuft sich auf 150,0 Millionen Franken. Dies entspricht einem leichten Rückgang um 5,0 Millionen Franken im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft erreicht 22,8 Millionen Franken und liegt damit 0,9 Millionen Franken (+4,2%) über dem Vorjahreswert. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft, der sich im Wesentlichen aus Erträgen aus dem Devisen-, Wechselkurs- und Edelmetallgeschäft zusammensetzt, beläuft sich auf 6,5 Millionen Franken, was einer Zunahme von 26,5% entspricht. Der übrige ordentliche Erfolg liegt bei 3,3 Millionen Franken. Der Geschäftsaufwand erhöht sich um 9,7 Millionen Franken auf 77,5 Millionen Franken und liegt damit im Rahmen der Budgetvorgaben.
Der Geschäftserfolg beläuft sich auf 99,2 Millionen Franken, was einem Rückgang von 13,6 Millionen Franken entspricht. Nach Aufstockung der Reserven für allgemeine Bankrisiken um 10 Millionen Franken beträgt der Halbjahresgewinn 83,9 Millionen Franken und liegt damit 4,0 Millionen Franken unter dem Halbjahresgewinn des Vorjahres (-4,6%).
Die Bank verfügt über eine solide Eigenmittelausstattung mit einer Kernkapitalquote (CET1) von 18,2%, die deutlich über den regulatorischen Anforderungen liegt.
Starkes Engagement für den Kanton
Die FKB unterstützt die Finanzierung der Freiburger Wirtschaft weiterhin aktiv. Auf der Aktivseite bleiben die Kundenausleihungen mit 24,2 Milliarden Franken (-0,4%) auf einem hohen Niveau. Dies unterstreicht die kontinuierliche Unterstützung von Privatpersonen, KMU sowie des Freiburger Immobilienmarktes durch die FKB.
Gleichzeitig zeigt sich das Vertrauen der Kundschaft in der Zunahme der Einlagen, die um 0,4 Milliarden Franken auf 17,9 Milliarden Franken (+2,4%) steigen.
Die Bilanzsumme beläuft sich auf 29,7 Milliarden Franken, was einer Erhöhung von 0,8% im Vergleich zu Ende 2025 entspricht.
Zuversichtlicher Ausblick auf den weiteren Jahresverlauf
In einem weiterhin von geopolitischen Unsicherheiten, der Zinsentwicklung und anhaltenden Spannungen an den Märkten geprägten wirtschaftlichen Umfeld rechnet die FKB für das zweite Halbjahr mit einer Fortsetzung der bisherigen Entwicklung. Hinsichtlich der Erreichung ihrer Ziele für das gesamte Geschäftsjahr 2026 zeigt sie sich zuversichtlich. Die soliden Ergebnisse stärken die Bank in ihrer Rolle als langfristige Partnerin ihrer Kundschaft und aktive Unterstützerin der wirtschaftlichen Entwicklung des Kantons Freiburg. Die FKB dankt ihrer Kundschaft für ihre Treue und ihr Vertrauen sowie allen Mitarbeitenden für ihren täglichen Einsatz und ihre hervorragende Arbeit.
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