Die Freiburger Kantonalbank (FKB) erzielte einen 25. Rekord in Folge.
Der Jahresgewinn beträgt 128,8 Millionen Franken, was eine Erhöhung von 2,4 Millionen Franken bedeutet (+1.9 %). Die Bilanz nimmt um 930,3 Millionen Franken auf 22,9 Milliarden Franken zu.

Diese Resultate erlauben es der FKB, dem Kanton, den Gemeinden und Pfarreien 69,0 Millionen Franken (+2,2 Millionen Franken) zu überweisen. Dieser Betrag entspricht 25% des Geschäftsertrages. Die Gemeinden und Pfarreien erhalten einen Betrag von 10,0 Millionen Franken und der Kanton 59,0 Millionen Franken. In dieser Überweisung sind die Steuern, die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen. Seit 1990 hat die FKB fast 750 Millionen Franken an den Kanton überwiesen, was das Zehnfache des Dotationskapitals von 70 Millionen Franken darstellt. Die ganze Bevölkerung des Kantons profitiert von der sehr guten Entwicklung der Bank.

Gemäss Edgar Jeitziner, Präsident der Generaldirektion, „ist dieses Ergebnis, welches in einem wirtschaftlich und regulatorisch schwierigen Umfeld erzielt wurde, auf das Vertrauen der Kunden in ihre Bank, auf die Kompetenzen der Mitarbeitenden und auf die Effizienz der Bankprozesse zurückzuführen. Aber um den Erfolg von morgen zu garantieren, muss man sich ständig weiterbewegen, entwickeln, antizipieren und innovieren“.