Pressemitteilung vom 31.01.2008: Ergebnisse des Berichtsjahres 2007
Die Freiburger Kantonalbank (FKB) hat im 2007 ihren Erfolgskurs fortgesetzt und realisiert zum 14. aufeinander folgenden Mal ein Rekordergebnis. Der Bruttogewinn steigt auf 141.7 Millionen Franken (+ 13.2%) und der Nettogewinn auf 82.7 Millionen Franken (+ 10.8%).
Das Verhältnis Aufwand zum Ertrag (vor Abschreibungen) liegt bei 34.4%, was als ausgezeichnet bezeichnet werden kann. Es unterstreicht die gute Kostenkontrolle aber auch die verbesserte Ertragskraft. Der Eigenmitteldeckungsgrad beläuft sich auf 225%.
Sowohl die Kreditausleihungen (+ 5.2%) wie auch die Kundengelder (+ 7.9%) weisen eine sehr günstige Entwicklung auf und tragen so zur Verbesserung der Bilanzstruktur bei. Die Bilanzsumme steigt um 5.2% auf 9.780 Milliarden Franken.
Aufgrund dieser sehr guten Entwicklung hat die FKB als engagierte und verantwortungsvolle Unternehmung die Bezahlung von Gewinn- und Kapitalsteuern beantragt. So erhalten die Gemeinden mit Sitz einer FKB Niederlassung Steuern von 6.8 Millionen Franken, die Pfarreien 0.8 Millionen Franken und der Kanton 28.2 Millionen Franken. In diesem Betrag ist die Abgeltung der Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen.
Gemäss Herrn Albert Michel, Präsident der Generaldirektion, «... sind diese Rekordergebnisse auf folgende Hauptfaktoren zurückzuführen: auf die gute wirtschaftliche Situation des Kantons, auf das Vertrauen unserer Kunden, auf die Leistungen unserer Mitarbeitenden und auf die Umsetzung der strategischen Achsen. Diese Resultate sind umso erstaunlicher, da die FKB im 2007 erfolgreich einen vollständigen Wechsel der Informatikplattform vorgenommen hat, welcher einen sehr grossen Einsatz der Mitarbeitenden abverlangt hat».
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