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Pressemitteilung vom 22. Dezember 2010
Die Dynamik der Freiburger Wirtschaft überzeugt


2010 sollte das Bruttoinlandprodukt (BIP) des Kantons Freiburg real um 2.6% gegenüber 2009 zunehmen. Die Wirtschaftsdynamik im Kanton und verschiedene strukturelle Trümpfe machen Freiburg zu einem attraktiven Produktionsstandort, sowohl auf schweizerischer als auch auf europäischer Ebene.


Im Jahr 2010 wird das BIP des Kantons Freiburg um 2.6% ansteigen, nachdem es 2009 um 1.6% zurückgegangen ist. Das Wirtschaftswachstum im Kanton liegt ganz im Trend der Schweiz, deren BIP um 2.7% zunehmen dürfte. Alle Bezirke profitieren von dieser wirtschaftlichen Besserung. Die Zunahme reicht von 1.9% im Glanebezirk bis 2.9% im Sensebezirk.

Dieser Indikator wird von der Freiburger Kantonalbank (FKB) und dem Amt für Statistik des Kantons Freiburg in Zusammenarbeit mit BAK Basel Economics veröffentlicht.

Wachstum für 2011 und 2012
Das Ergebnis ist im Jahr 2010 besser als in den Jahren 2000 bis 2009, in denen das durchschnittliche Wachstum 1.7% betragen hat. Das BIP dürfte in den Jahren 2011 und 2012 noch steigen, wenn auch etwas verhaltener (+1%, bzw. +1.5%). In den kommenden zwei Jahren werden die Bezirke diesem Trend folgen.

Ein wettbewerbsfähiger Standort
In der heute veröffentlichten Studie "Perspektiven der Freiburger Wirtschaft 2010 – Die schwarz-weisse ökonomische Dynamik" analysiert BAK Basel Economics auch die wirtschaftliche Attraktivität des Kantons Freiburg im Vergleich zu anderen schweizerischen oder europäischen Regionen.

So wird behauptet, dass Freiburg ein erwiesenermassen dynamischer Standort ist. Dank Wirtschaftszweigen (Nahrungsmittel- und Investitionsgüterindustrie sowie Einzelhandel), die unsern Kanton von seinen Konkurrenten absetzt, verfügt er über ein kräftiges Industriepotential.

Bedeutende strukturelle Vorteile
Der nationale und internationale Vergleich zeigt auch, dass der Kanton ein innovativer Wirtschaftsstandort mit einem schöpferisch anregenden Klima ist, was für langfristige Wettbewerbsfähigkeit sorgt.

Die Grundstückpreise, die Baulandreserven und ein guter Anschluss ans Transportnetz sind ebenfalls bedeutende Trümpfe, auch wenn die Steuerlast noch zu hoch ist.


Kontaktpersonen

Für den Kanton: Pierre Caille, Chef des Amts für Statistik, Tel. 026 305 28 20
Für die FKB: Paul Coudret, Wirtschaftsberater, Tel. 026 350 71 04


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Pressemitteilung vom 22. Dezember 2010
Die Dynamik der Freiburger Wirtschaft überzeugt

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) des Kantons Freiburg
Perspektiven der Freiburger Wirtschaft 2010 – Die schwarz-weisse ökonomische Dynamik


 

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